Grateful Life

Foto: Luke Palmer Was haben die Songs „Cassidy“, „Mexicali Blues“ und „Black-Throated-Wind“ gemeinsam? Ja genau, alles Songs von der Musikgruppe „Grateful Dead“. Sie haben noch etwas gemeinsam, Perry Barlow schrieb die Texte zusammen mit Weir. Und, wir verdanken Perry Barlow, dem Gründungsmitglied der „Electronic Frontier Foundation“ unter anderem, dass E-Mails denselben Schutz von Privatsphäre geniessen, …

Grateful LifeWeiterlesen »

Sind Sie konsequent?

Ich wünschte, wir würden uns weniger wünschen und mehr tun. Lisz Hirn Natürlich! Aber: Immer? Meistens? Oder: Kommt darauf an? Halb-konsequent wie halb-schwanger? Theoretisch oder tatsächlich? Egal, wie Ihre Antwort ausfällt, Sie wissen ja, was richtig für Sie ist. Oder vielleicht doch nicht? Nachfolgend eine indische Parabel, die Ihr Leben verändern und Sie, in einer …

Sind Sie konsequent?Weiterlesen »

Recht auf Meinung?

Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten. Johann Wolfgang von Goethe Obwohl ich Patrick Stokes nicht persönlich kenne, gefallen mir einige seiner Gedanken. In seiner Lehrtätigkeit, er ist Senior Lecturer für Philosophie an der Deakan University in Australien, beginnt er mit seinen Studenten, indem er sie …

Recht auf Meinung?Weiterlesen »

Ab in die Tonne…

Viermal Müll In Deutschland gibt es in den Hinterhöfen vier verschiedene, meist farbige Tonnen. In jede Tonne darf nur bestimmter Müll geworfen werden. Gelb: Leichtstoffverpackungen, also Verpackungen, die nicht aus Glas oder Papier sind. Grün oder blau: Papierabfälle und Pappe, aber schmutziges Altpapier muss in die Restmülltonne und Milchkartons in die Gelbe. Schwaz oder grau: …

Ab in die Tonne…Weiterlesen »

Vergnügen versus Glücklichsein

Vergnügung, Freude, Genuss, Lust, Gefallen, Behagen, Spass, Wonne, Pläsir. Glück, Zufriedenheit, Fröhlichkeit, Glücksgefühl, Glückseligkeit, Lebensglück, Erfüllung. Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. Voltaire Vergnügen ist kurzfristig, macht süchtig und ist egoistisch. Es wird genommen und nicht gegeben. Es initiiert Dopamin. Glücklichsein ist langfristig, additiv und grosszügig. Es …

Vergnügen versus GlücklichseinWeiterlesen »

Die ultimative Antwort?

Photo by Erik-Jan Leusink on Unsplash 42. Deep Thought ist der leistungsfähigste Computer aller Zeiten. Er ist so leistungsfähig, dass er zum Zeitvertreib über die Vektoren sämtlicher Teilchen des Urknalls meditiert. 42 war seine errechnete Antwort auf die Frage aller Fragen, nämlich die, „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest.“ Aus Douglas Adams, Per Anhalter durch …

Die ultimative Antwort?Weiterlesen »

Warum ich gegen Neujahrs-Vorsätze bin

Photo unknown Neues Jahr, neues Glück, neues Ich? Alle Jahre wieder. „Wie man einhält, was man sich zu Neujahr vornimmt“, Die zehn beliebtesten Vorsätze“: Die Medien, wie jedes Jahr kurz vor dem Wechsel ins neue, voll mit Umfragen und Psychologen-Interviews dieser Art. Statistiken werden veröffentlicht – und das Papier ist geduldig. Angeblich, so eine Statistik, …

Warum ich gegen Neujahrs-Vorsätze binWeiterlesen »

Gewohnheiten III – Achtsamkeit

Photo: Ben Hur Dies ist der dritte Artikel zum Thema Gewohnheiten. Hier finden Sie Teil I und Teil II. „Achtsam sein“ wird sowohl in der Praxis als auch in wissenschaftlichen Diskussionen unterschiedlich definiert. Eine begriffliche Definition von Achtsamkeit wäre, dass „sie die bewusste Fokussierung der Aufmerksamkeit auf die augenblickliche Erfahrung ist, ohne dass wir uns …

Gewohnheiten III – AchtsamkeitWeiterlesen »

Gewohnheit oder Sucht? (Teil II)

Photo: Jeremy Perkins   Dies ist der zweite Teil zum Thema Gewohnheiten mit verstecktem Hinweis auf die alljährlichen Neujahrsvorsätze. Den ersten Teil finden Sie hier. Im ersten Teil hatten wir zwei grundlegende Wahrheiten im Hinblick auf Gewohnheiten untersucht, nämlich, dass Verhaltensänderung als Entscheidung leider noch sicherstellt, dass es mit der nachhaltigen Umsetzung klappt. Und zweitens, …

Gewohnheit oder Sucht? (Teil II)Weiterlesen »

Gewohnheiten I

Photo: Jeremy Perkins, Gewohnheiten I Schon erschöpft? Das Jahr nähert sich unaufhaltsam dem Ende. Die Christkindl-Märkte sind im vollen Gang. Die Weihnachtstage wollen geplant werden. Und dann „Prosit Neujahr“ mit dem alljährlich auftauchenden Vorsätzen. Aus dem Frust der Nichterfüllung der bisherigen Sylvester-Willenserklärungen haben sich manche schon entschlossen, es erst gar nicht mehr zu probieren. „Ich …

Gewohnheiten IWeiterlesen »

Freiheit

Photo: http://tracks.arte.tv/de/entspannter-leben-ohne-dna FREIHEIT „Guten Morgen. Und herzlichen Glückwunsch. Es freut mich, dass Sie es geschafft haben. Es war nicht einfach, so weit zu kommen, ich weiss. Ich vermute sogar, es war noch schwieriger, als Ihnen klar ist. Damit Sie da sein können, mussten sich zunächst einmal ein paar Billionen unstete Atome auf raffinierte, verblüffend freundschaftliche Weise …

FreiheitWeiterlesen »

Time

Photo by Mpumelelo Macu on Unsplash TIME „Zeit ist Geld“ sagen wir, obwohl wir wissen, dass das nicht stimmt. Geld kann man drucken, Zeit eben nicht. Richie Nortons erzählt in seinem Buch, The Power of Starting Something Stupid, zu Beginn die Geschichte, wie sein Sohn nach 76 Tagen starb. Unser Leben ist fragile. Lass dich …

TimeWeiterlesen »

Null-Drama-Leben

Null-Drama-Leben Wenn ein Mann im Nebel einen Fluss überquert und ein leeres Boot mit seinem Kahn kollidiert, wird er nicht sehr ärgerlich werden, selbst wenn er ein Mann von aufbrausendem Temperament wäre. Sieht er jedoch einen Menschen in dem Boot, wird er ihm zurufen, den Weg freizumachen. Und wenn sein Ruf nicht gehört wird, wird …

Null-Drama-LebenWeiterlesen »

Stillstand vermeiden

Photo by Vitality Anokhinon on Unsplash Stillstand vermeiden „Tätigkeit ist der letzte Ausweg jener, die nicht verstehen zu träumen.“ Oscar Wilde Arbeitgeber mögen Tagträumen als Zeitverschwendung sehen, aber eine kurze Auszeit während des Arbeitstages mag, so die Wissenschaft, Ihre Produktivität erhöhen. Den Geist bewusst herumwandern zu lassen, erhöht die Kreativität und hilft, komplexe Lösungen zu …

Stillstand vermeidenWeiterlesen »

Wider die Unachtsamkeit. Wir sind sonderbar.

Ich denke, wir sind uns darüber einig, Achtsamkeit ist von Vorteil. Achtsamkeit hilft unter vielem anderen, weitaus wohltuender zuzuhören, weniger zu essen und sich selbst besser kennenzulernen. Achtsamkeit unterstützt auch, Impulsen nicht gleich nachzugeben und die sofortige Befriedigung auf Eis zu legen. Achtsamkeit ist einfach, wenn man sich gut fühlt: Wenn wir produktiv sind, es …

Wider die Unachtsamkeit. Wir sind sonderbar.Weiterlesen »

Die Macht des 1%

1% mehr oder weniger haben, macht die Wurst im Prinzip nicht fett. Überhaupt, Prozentrechnen ist ja einfach: „Ein Drittel ist mir zu wenig, ich will mindestens ein Viertel, 10% sind ein Zehntel und 5% sind ein Fünftel oder klassisch: die Chancen stehen 70:70.“ Bevor wir uns mit den 1% auseinandersetzen, zuerst ein paar Gedanken zu …

Die Macht des 1%Weiterlesen »

Daniel Düsentrieb…

…erblickte als Sohn von Dübel Düsentrieb 1952 in Entenhausen das Licht der Welt. Sein Vater führte in Entenhausen ein kleines Reparaturgeschäft, aber Daniel folgte den Fussstapfen seines Grossvaters, Dankwart Düsentrieb und wurde ebenfalls Erfinder. Seine Erfindungen machte Daniel aus Freude, nicht aus finanziellem Interesse, eben ein Garagenerfinder. Nützliche Sachen hat er erfunden: Den Brotschmierapparat, das …

Daniel Düsentrieb…Weiterlesen »

4 Tipps zu mehr Fokus

Obwohl Technologie ein Segen für uns ist und uns das Leben vereinfacht, buhlen und konkurrieren Handy-Alerts, Social-Media-Plattformen, dauernde Berieselung von Werbebotschaften und viele andere Aktivitäten um unsere Aufmerksamkeit. Wir sind teilweise schon so an Multi-Tasking als Standard gewöhnt, dass wir gar nicht erkennen, dass wir uns nur selten wirklich fokussieren und uns nur selten in …

4 Tipps zu mehr FokusWeiterlesen »

3 Schlüsselmomente im Leben

Per Zufall, via Conor Neill, stolperte ich über Warren Rustands drei Schlüsselmomente im Leben, die mir sehr bekannt vorkommen: Erkennen, warum ich hier bin. Entscheiden, etwas dafür zu tun. Tatsächlich anzufangen, etwas dafür zu tun. Und Warren meint, der Moment #1 „Warum bin ich hier“ taucht typischerweise beim Normalbürger etwa im Alter von 45 Jahren …

3 Schlüsselmomente im LebenWeiterlesen »

Vorsicht beim Zuhören…

…vor allem im Urlaub, wenn Sie Ihn geniessen wollen. Ich empfehle Ihnen dringend, nicht zu hören, was eine andere Person denkt. Ich denke, Sie werden das Leben und Ihr Umfeld mehr geniessen, wenn Sie diese Regel befolgen. Hören Sie vor allem nicht, was andere von Ihnen denken. Aber wenn Sie wirklich darauf bestehen, sich das …

Vorsicht beim Zuhören…Weiterlesen »

Achtsamkeit

Wenn das nur so einfach wäre. Gerade am letzten Freitag hatte die NZZ (Neue Zürcher Zeitung) darüber einen Artikel veröffentlicht. Der Feind der Achtsamkeit ist der Autopilot, der schon früher diskutiert wurde. Eine der grössten Frustrationen, die viele von uns fühlen, ist zu viel zu tun und nicht genug Zeit. Selbst in der Urlaubszeit fühlen …

AchtsamkeitWeiterlesen »

Nichts*

Ist „Nichts“ wirklich ein geistiges Konzept? Das glaube ich nicht. Nachfolgend meine Gedanken: Als Beispiel für ein geistiges Konzept, betrachten wir „Dunkelheit“ allgemein definiert als das „Fehlen von Licht“. Während wir „Licht“ schaffen können, können wir nicht im selben Sinne „Dunkelheit“ schaffen. Wir können nur „Licht“ entfernen und das Ergebnis „Dunkelheit“ nennen, denn es ist …

Nichts*Weiterlesen »

Life App

Am Sonntag beim Wandern auf dem Weg zur Blüemlisalp, ausser Atem nach dem steilen Anstieg aus dem Küsnachter Tobel, mitten im Wald die Frage an der Weggabelung: „links oder rechts?“. Da waren wir uns schon das letzte Mal nicht sicher und wir entschieden uns für rechts. Nach wenigen hundert Metern erschien der Wald dichter, der …

Life AppWeiterlesen »

Ein neuer Freund?

Egal wie alt man ist oder wie alt man sich fühlt, zwischenzeitlich taucht immer wieder dieses Gefühl auf; ein Gefühl der Unsicherheit, nicht im Sinne von Minderwertigkeitsgefühl, sondern im Sinne von Furcht und Ungewissheit – was ist meine Leidenschaft, welchen Weg soll ich gehen? Das ist normal. Wir wollen wissen, was uns motiviert und antreibt: …

Ein neuer Freund?Weiterlesen »

Glauben versetzt Berge

Der Selbst-Hilfe-Markt ist riesig. Allein in den USA wird dieser auf $10 Milliarden geschätzt, ohne die Fitness- und Gewichtsverlustindustrien zu berücksichtigen. Da gibt es eine Masse von Büchern, Audios und Seminaren und davon gibt es eine Menge, die eventuell dem Autor helfen aber den Konsumenten aussen vorlassen. Dafür gibt es zwei Gründe: 1. Der Inhalt …

Glauben versetzt BergeWeiterlesen »

Eine nicht so ganz einfache Übung

Vor circa zwanzig Jahren wurde eine Gruppe von Stanford University Studenten in den Winterurlaub geschickt. Den Studenten wurde mit auf den Weg gegeben, ein tägliches Journal während der Ferien zu schreiben. Einige Studenten sollten ihre wichtigsten Grundwerte in diesem Journal niederschreiben und dann notieren, inwieweit ihre Tagesabläufe mit diesen Werten in Einklang waren. Die andere …

Eine nicht so ganz einfache ÜbungWeiterlesen »

Kultivierung der Neutralität

Sie wurden vermutlich auch schon gefragt, wie Sie das sprichwörtliche Glas sehen: halb voll oder halb leer? Angeblich spiegelt Ihre Antwort Ihre Grundeinstellung zum Leben: Wenn Sie es halb voll sehen, sind Sie ein Optimist und wenn Sie es halb leer sehen, sind Sie ein Pessimist. Implizit in diesem Axiom liegt eine Überlegenheit des Optimismus. …

Kultivierung der NeutralitätWeiterlesen »

Auf der Veranda

Oktober/November 2010. Sohn lebensgefährlicher Unfall (Gott sei Dank, keine Folgeschäden). Im Job, Bonuszahlung verweigert, also kündigen. Fünfjährige Scheidungsauseinandersetzung nach mehr als 20 Jahren Ehe in den letzten Zügen, klar, mehr als nur eine Unannehmlichkeit, neben dem Emotionalen auch in finanzieller Hinsicht. Aktuelle Lebenspartnerin nach dem Rega-Rücktransport von Italien Bandscheibenoperation. Wird sie wieder laufen können? Viel …

Auf der VerandaWeiterlesen »

4 Fragen, die helfen.

Jede Lösung eines Problems ist ein neues Problem. Johann Wolfgang von Goethe Ich behaupte, der Grossteil meiner Leser liebt Überraschungen. Im Sakko oder der Handtasche, beide überwinterten im Schrank, jetzt diese 100er Note zu finden, herrlich. Die Heizkostenabrechnung, die vorgestern ins Haus flog und zur Abwechslung das erste Mal seit zig Jahren eine Gutschrift auswies. …

4 Fragen, die helfen.Weiterlesen »

Aufschieberitis II

Dies ist Teil II zum Thema Aufschieberitis und falls Sie Teil I verpasst haben, dann finden Sie ihn hier. Prokrastination ist ein Problem (besser: eine Herausforderung), das viele Bereiche in unserem Leben beeinflussen kann. Ein paar Beispiele: Privat ⇒  Ich hasse es, den Kühlschrank zu reinigen. ⇒  Die Garage sollte aufgeräumt werden. ⇒  Ich hasse …

Aufschieberitis IIWeiterlesen »

Aufschieberitis I

Verschiebe nicht auf morgen, was genauso gut auf übermorgen verschoben werden kann. Mark Twain Viele Menschen schieben Aufgaben gerne vor sich her, obwohl wir wissen, dass dieses Aufschieben nur unnötigen Druck erzeugt und im schlimmsten Fall der Gesundheit schadet. Seit Monaten steht der Termin fest für die Präsentation fest, eigentlich wollte ich mir den Kurs …

Aufschieberitis IWeiterlesen »

Die 4 Status im Geist

Wir sind mehr und mehr beschäftigt. Wir gehen und bewegen uns durch das Leben, oft, ohne wirklich über die Entscheidungen, die wir treffen, die Implikationen, die sie haben, nachgedacht zu haben. Damit liegen wir ab und zu falsch und vermissen die grösseren Chancen und besseren Alternativen. Sebastian Bailey erörtert dies in seinem Buch “Mind Gym: …

Die 4 Status im GeistWeiterlesen »

IMMER und trotzdem NIE

„Sprache hat mich schon immer fasziniert…..“ Weshalb sage ich was und warum? Wo kommt die Aussage her? Meine Auseinandersetzung mit der Sprache findet Anwendung in meinen Coaching Sessions und ist eine wesentliche Grundlage, meine Klienten zu unterstützen, die Selbst-Lügen zu vernichten, Mythen und Missverständnisse aufzuklären und limitierende Glaubensbekenntnisse – ob selbst entwickelt oder von einem …

IMMER und trotzdem NIEWeiterlesen »

Deep Work

Cal Newports Buch Konzentriert arbeiten: Regeln für eine Welt voller Ablenkungen hat mich beeindruckt. Ich dachte, viele gute Ideen, konnte das Buch kaum aus der Hand legen und nahm an, dass der gute Cal über viel Lebenserfahrung verfügen, also schon so mein Alter haben müsste – und so war mein Interesse an ihm geweckt. Cal …

Deep WorkWeiterlesen »

Mach mal Pause!

Täglich treffen wir circa 35.000 Entscheidungen von „was ziehe ich heute an?“ bis zu „welcher Drink passt zum Abendessen?“. Adam Brumberg meint, dass wir im Durchschnitt alleine 200mal, wenn auch teilweise unbewusst, Entscheidungen über unsere Nahrung treffen – und jede Entscheidung, die wir treffen, kostet uns Energie und die ist limitiert. Sind wir erschöpft oder …

Mach mal Pause!Weiterlesen »

Gier ist gut

“Gier, in Ermangelung eines besseren Wortes, ist gut”, so Gordon Gekko 1987 im Oliver Stone Film Wall Street. Gier mag viele Facetten haben und dient, laut der Definition im Duden, zunächst einmal zur Befriedigung von Wünschen, Visionen und Fantasien (geistig) bzw. Durst, Hunger, Trieben und Schmerz (körperlich). Was ist dann an Gier negativ? Sollte nicht …

Gier ist gutWeiterlesen »

Treue zu sich selbst

Eines Tages, nach dem Mittagessen entschuldigte er sich, stand auf und sagte, er müsse jetzt den Brief eines 18-jährigen beantworten, der ihn gefragt habe: „Was ist das Wichtigste im Leben?“ Und dann fragte Hermann Hesse mich: „Was würden sie diesem jungen Mann schreiben?“ Natürlich erstarb in mir jede, überhaupt schon die Möglichkeit des Denkens in …

Treue zu sich selbstWeiterlesen »

Klein aber fein

Das fast heisse Wasser ergiesst sich unter der Dusche wieder angenehm über meinen Heldenkörper, nachdem ich den Brausekopf, respektive das Teil mit den Löchern mit Essig entkalkt hatte. Und dann, zum Ende des Duscherlebnisses auf kaltes Wasser wechseln und für zehn bis zwanzig Sekunden (das ist verdammt lang) geniessen – wunderbar. Angefangen hatte dies mit …

Klein aber feinWeiterlesen »

Ein schlechter Angler werden?

Was haben ein Blechschaden, das Oktoberfest, enge Jeans, der Gotthard und die Schwiegereltern im Nebenhaus wohnend gemeinsam? Das sind alles Dinge, die Schmerz bereiten, unangenehm und stressig sein können, weil da zu wenig Raum ist. Wenn jede Sekunde des Tages vollgepfropft ist, sowohl in der Innenwelt (nicht enden wollendes Denken und entsprechende automatische Verarbeitung) als …

Ein schlechter Angler werden?Weiterlesen »

Der Pathologische Marlboro-Mann

„Mittlerweile ist unsere Kultur“, so behauptet der Philosoph Josef Dohmen in seinem Buch „Wider die Gleichgültigkeit“, „von der pathologischen Figur des Marlboro-Mannes infiziert.“ Als Josef Dohmen sein Buch über die Lebenskunst schrieb (rüffer&rub Verlag, erschienen 2014), konnte er wirklich nicht ahnen, dass ein Repräsentant der „pathologischen Figur des Marlboro-Mannes“ als 45. Präsident der USA zum …

Der Pathologische Marlboro-MannWeiterlesen »

Zuhören – ein Tipp

Reden ist Silber – Zuhören ist Gold. Ein Erwachsener schafft pro Minute rund 125 Worte zu sprechen. In derselben Zeit kann er 400 Wörtern zuhören (Carver, Johnson & Friedman). Lesen bildet und gefährdet die Dummheit. Was den meisten nicht bewusst ist, 85% dessen, was wir wissen, haben wir durch Zuhören gelernt. Übrigens, mit dem rechten …

Zuhören – ein TippWeiterlesen »

Familienkonferenz

  Mitte Siebzigerjahre, Würzburg. Ich war schon beinahe zwanzig, als ich, was ich schon immer gerne tat und heute noch gerne tue, einen Buchladen in meiner Geburtsstadt durchstöberte. Der Buchtitel „Spiele der Erwachsenen“ weckte sofort mein Interesse und als ich im Buch nach Bildern suchte, war ich bitter enttäuscht. Von wegen Bilder von Männern und …

FamilienkonferenzWeiterlesen »

Experte im Denken

Drei Fragen: 1. Ein Schläger und ein Ball kosten zusammen $1.10. Der Schläger kostet $1.00 mehr als der Ball. Wieviel kostet der Ball? 2.Wenn 5 Maschinen 5 Minuten benötigen, um 5 Ohrringe herzustellen, wie viele Minuten brauchen 100 Maschinen um 100 Ohrringe zu produzieren? 3. In einem See befindet sich eine Seerose. Jeden Tag verdoppelt …

Experte im DenkenWeiterlesen »

Subjektives Well-Being

„Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen“ sagt Paul Watzlawick in seinem 1983 veröffentlichten und lesenswerten Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“[1]. Der Piper-Verlag schreibt in der Vorbemerkung zu diesem Buch: „Jeder Leser dürfte etwas von sich selbst in diesem Buch wiederfinden – nämlich seine eigene Art und Weise, den Alltag unerträglich und das …

Subjektives Well-BeingWeiterlesen »

Wohin will ich gehen?

Alice:  „Würdest du mir bitte sagen, welchen Weg ich einschlagen muss?“ Grinsekatze:  „Das hängt in beträchtlichem Maße davon ab, wohin du gehen willst.“ Alice:  „Oh, das ist mir ziemlich gleichgültig.“ Grinsekatze:  „Dann ist es auch einerlei, welchen Weg du einschlägst.“ Alice:  „Hauptsache, ich komme irgendwohin.“ Grinsekatze:  „Das wirst du sicher, wenn du lange genug gehst.“ …

Wohin will ich gehen?Weiterlesen »

Na, erlauben Sie mal

Der Feuerwehrmann wollte wissen, ob Elisabeth Esoterikerin sei. „Na, erlauben Sie mal“, antwortete Elisabeth empört, als ob der Uniformierte ihr gerade schweren Alkoholismus unterstellt hätte. „Wie kommen Sie denn darauf?” Erlauben, was genau ist das? Jemand anderem etwas erlauben, sich selbst etwas erlauben oder denken wir beim Erlaubnis geben für uns selbst schnell an „das …

Na, erlauben Sie malWeiterlesen »

3 uralte Weisheiten

ΓΝΩΘΙ  ΣΛΥΤΟΝ – 3 uralte Weisheiten „Erkenne dich selbst“, „Nichts im Übermass“ und „Du bist“ sollen laut der Überlieferung als Inschriften am Eingang des Apollotempels in Delphi angebracht gewesen sein. Die erste, bekanntere Aufforderung kann gedeutet werden als die Auflösung individueller Probleme und Fragestellungen durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit. Die „Innenwelt“ erkennen und damit …

3 uralte WeisheitenWeiterlesen »

Kann man sich selbst coachen?

Kann man sich selbst coachen? „Im Prinzip ja, aber ist schlecht für die Coaching-Industrie.“, würde Radio Eriwan antworten. Die Geschichte, in der sich Carl Friedrich von Münchhausen am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen haben will, lebt dagegen im Begriff „Münchhausen-Methode“ fort. Nach dieser Methode befreit man sich, ohne die im Grunde erforderliche Hilfe von …

Kann man sich selbst coachen?Weiterlesen »

Pech im Spiel

Pech im Spiel, Glück in der Liebe. Welche Variante ist die richtige: Pech im Spiel, Glück in der Liebe oder Glück im Spiel, Pech in der Liebe? Oder beide? Egal, welche Variante man in welcher Situation anwendet, ist zum einen Geschmacksache und hat immer den „entweder/oder“-Beigeschmack. Mit kritischem Denken, so glaube ich jedenfalls, lässt sich …

Pech im SpielWeiterlesen »

Erzschlafmütze

Erzschlafmütze Am 2. Februar 1.440 A.D. wurde in Frankfurt Friedrich III. einstimmig zum römisch-deutschen König gewählt. Trotz seiner langen Regierungszeit galt Friedrich im 19. Jahrhundert bestenfalls als ein Herrscher, dessen Betrachtung sich nicht lohne. Friedrich wurde durch seine vermeintliche Trägheit und Untätigkeit zur bis heute verbreiteten Bezeichnung „Heiligen Römischen Reiches‘ Erzschlafmütze“ herabgewürdigt. Neuere Studien (1997) …

ErzschlafmützeWeiterlesen »

Mit MIT mitbestimmen

„Zu einem grossen Manne gehört beides: Kleinigkeiten als Kleinigkeiten und wichtige Dinge als wichtige Dinge zu behandeln.“ Gotthold Lessing (1729-1781) Ziele kennen bedeutet, Prioritäten zu setzen. Mit Prioritäten habe ich so meine Probleme, weil es mir widersprüchlich erscheint, dass es mehrere Prioritäten geben soll. Das Wort tauchte das erste Mal im 14ten Jahrhundert auf, nur …

Mit MIT mitbestimmenWeiterlesen »

PSS

Viele Sitzungen sind verlorene Zeit und bringen wenig. Manche Manager planen die Sitzung für 9.00 Uhr mit zwanzig Mitarbeitern und zeigen ihr Gesicht erst um fünf nach Neun – dann sind insgesamt schon 100 Minuten (20×5) vergeudet. Dabei haben wir doch immer zu wenig Zeit, die 24 Stunden reichen nicht, selbst dann nicht, wenn wir …

PSSWeiterlesen »

Sind Sie ein Künstler?

Sind Sie ein Künstler? „Spielen Sie ein Instrument?“ oder „Malen Sie?“ wäre einfach zu beantworten. Wir wüssten, schon durch die Fragestellung, auf welche Praxis sich die Frage bezieht. Versuchen wir eine(n)  Künstler(in) an sich zu definieren, dann könnten wir uns auf „eine Person, die in irgendeiner Form Kunst erschafft oder mit ihr zu tun hat“ …

Sind Sie ein Künstler?Weiterlesen »

Welches Objektiv wählen Sie?

Welches Objektiv wählen Sie?   Wenn wir Dinge und Verhalten beobachten, so sind wir, zumindest ab und zu, fokussiert, aber sind wir so objektiv, wie das Objektiv einer Kamera? Hoffentlich nicht. Stellen Sie sich vor, nach einer zweistündigen Bergwanderung, bei herrlichem Herbstwetter, keine Wolke am Himmel, die Luft klar und der leichte Windzug fühlt sich …

Welches Objektiv wählen Sie?Weiterlesen »

Rain drops keep falling on my head

„Mit dem Wissen wächst der Zweifel.“ Johann Wolfgang von Goethe Die ist der dritte und letzte Artikel zum Thema „Module in unserem Hirn“. Teil eins war „PR-Abteilung im Hirn“, Teil zwei „Sind Sie der Boss?“ und heute geht es darum, ob und wie sub-bewusste Gedanken und Verhalten, mit entsprechender Übung, eventuell beeinflusst werden können. Können …

Rain drops keep falling on my headWeiterlesen »

Sind Sie der Boss?

„Wir unterschätzen das, was wir haben, und überschätzen das, was wir sind.“ Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916) Halten Sie doch bitte einen Moment inne und überlegen Sie sich, wer der wichtigste Mensch in Ihrem Leben ist oder war? So richtig innehalten werden Sie beim Lesen der Zeilen wahrscheinlich nicht, und doch möchte ich …

Sind Sie der Boss?Weiterlesen »

Um 4 Uhr morgens

Um 4 Uhr morgens       habe ich die heutige SMSS geschrieben. Nun, Sie werden sich fragen, warum? Ich antworte, ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass 4 Uhr morgens so etwas wie eine Art heilige Zeit ist. Bedeutet es doch, dass man zur sogenannt „schlimmsten Zeit des Tages“ wach ist. 4 Uhr morgens, eine …

Um 4 Uhr morgensWeiterlesen »

Sein, oder nicht?

Sein, oder nicht?        Über die Jahre wurde Aufmerksamkeit umfangreich erforscht, weit über den Bereich der Wachsamkeit hinaus. Die Fähigkeit, aufmerksam zu sein, so die Erkenntnis, bestimmt, wie wir bestimmte Aufgaben erledigen. Ist sie eingeschränkt, schneiden wir schlecht ab; ist sie besser ausgebildet, erbringen wir gute Leistungen. Unsere Lebensgewandtheit hängt von dieser subtilen …

Sein, oder nicht?Weiterlesen »

Augenblick

Augenblick       Nun, das ist so. Bis zum 14. August habe ich meine Schreib-Auszeit. Aber so ein kleines Häppchen passt ja vielleicht doch noch in die Inbox, dachte ich, als ich diese Woche Gary Kellers und Jay Papasans Buch „The ONE Thing“  las. Der in der Physik kürzeste Zeitraum von Bedeutung ist die …

AugenblickWeiterlesen »

Geistesblick

Geistesblick       Nun, das ist so. Bis zum 14. August habe ich meine Schreib-Auszeit. Aber so ein kleines Häppchen passt ja vielleicht doch noch in die Inbox, dachte ich, als mir diese Woche Douglas Hofstadters und Daniel Dennetts Buch „The Minds I“  unter die Finger kam. Gerade vom Mars zurück. Nasa hat mich …

GeistesblickWeiterlesen »

Durchblick

Durchblick       Nun, das ist so. Bis 14. August habe ich meine Schreib-Aus-Zeit. Aber so ein kleines Häppchen passt ja vielleicht doch noch in die Inbox, dachte ich, als ich diese Woche Shawn Achors Buch  „The Happiness Advantage“  las. Wir alle haben wahrscheinlich die Geschichte von den zwei Schuhverkäufern gehört, die zu Beginn …

DurchblickWeiterlesen »

Uhrlaub

Uhrlaub       Es war einmal ein Grossvater, in dem Fall meiner, der versuchte, mir übers Wochenende, Zeit beizubringen, im Besondern, wie spät es ist. Er hatte dafür eine Uhr auf einen etwas stärkeren Karton aufgezeichnet und zwei rote Zeiger montiert. Die Zeiger waren mit einem Reissnagel auf einem auf der Rückseite des Kartons …

UhrlaubWeiterlesen »

PR-Abteilung Hirn

Der Begriff Public Relations (PR) wurde erstmals 1882 an der Yale University (USA) verwendet. Da es keine exakte deutsche Entsprechung gibt, wird in Wissenschaft und Praxis in der Regel der englische Begriff verwendet. Die deutsche Bezeichnung Öffentlichkeitsarbeit, die 1917 aufkam, entspricht am ehesten. „PR ist die Kunst, durch das gesprochene oder gedruckte Wort, durch Handlungen …

PR-Abteilung HirnWeiterlesen »

Zwiefältigkeit in der Sprache

Zwiefältigkeit in der Sprache Veränderung an einem selbst ist ohne Ambivalenz (Deutsch: Zwiespältigkeit) kaum möglich. Oft ist Ambivalenz in der Tat der erste Schritt zur Veränderung. Ambivalenz beinhaltet simultan zwei sich widersprechende Motivationen und kann deshalb als unbequem erfahren werden. Stellen Sie sich eine Frau vor, die zwischen zwei Liebhabern hin- und hergerissen ist oder …

Zwiefältigkeit in der SpracheWeiterlesen »

Tanzen auf drei Hochzeiten…

      Tanzen auf drei Hochzeiten… …und jeweils der Hauptdarsteller sein. Es geht um unsere drei Ehen, die wir versuchen unter einen Hut zu bringen. Ich meine nicht hintereinander, sondern simultan. Ein paar Worte zum Thema Ehe. Obwohl wir zuallererst beim Wort Ehe an eine verbindliche, staatlich und wer will kirchlich akzeptierte und hoffentlich …

Tanzen auf drei Hochzeiten…Weiterlesen »

Über- oder unterbewertet

      Über- oder unterbewertet? Im Prinzip scheint mir, dass wir gelegentlich Unwichtigkeiten überbewerten und manche wichtige Dinge im Leben, nämlich jene, die etwas bewirken würden, unterbewerten. Eine kleine Auswahl: „In allen unwichtigen Dingen ist Stil, nicht Aufrichtigkeit, das Wesentliche. In allen wichtigen Dingen ist Stil, nicht Aufrichtigkeit, das Wesentliche.“ (Oscar Wilde)   Überbewertet: …

Über- oder unterbewertetWeiterlesen »

Sich selbst befreien

      Sich selbst befreien Albert Einstein bekam 1950 einen Brief von einem Rabbi (dieser Brief wurde Jahre später in The New York Times sowie in der New York Post, jeweils 1972, zitiert), der eine seiner beiden Töchter bei einem Unfall verloren hatte. Der Rabbi fragte, welche Weisheit er seiner verbleibenden Tochter anbieten könne, …

Sich selbst befreienWeiterlesen »

Die wichtigste Frage im Leben

Die wichtigste Frage in unserem Leben Jeder Mann und jede Frau möchten ein sorgenloses, glückliches und unkompliziertes Leben. Jemanden lieben, gigantischen Sex und eine phantastische Beziehung, perfekt aussehen, genug Geld verdienen, respektiert und bewundert werden. Das will jeder – und ich finde, da ist nichts dagegen einzuwenden – dafür bin ich auch zu haben. Wenn …

Die wichtigste Frage im LebenWeiterlesen »

Den Gefühlen trauen ?

Den Gefühlen trauen? Auf jeden Fall, zumindest wenn man die Hand über die brennende Kerze hält. Und wie sieht es mit den anderen Gefühlen aus, der Wut, dem Ärger, der Angst, der Traurigkeit, der Verachtung, dem Ekel, der Freude, den Schuldgefühlen, den Schamgefühlen, dem Selbstwertgefühl; den Liebesgefühlen, den Minderwertigkeitsgefühlen, den Lustgefühlen, dem Mitgefühl, dem Bauchgefühl, …

Den Gefühlen trauen ?Weiterlesen »

Grundwerte

Bausteine des Glücks Michael war frustriert. Seine Arbeit befriedigte ihn zwar, aber seit über zwei Jahren wartete er auf die Ernennung zum Partner in der Kanzlei. Seine Tochter, gerade drei Jahre alt, sah er nur am Wochenende, welches er dringend zur Erholung brauchte. Am liebsten stieg er aufs Mountainbike, zumindest bei adäquatem Wetter. Letzte Woche war …

GrundwerteWeiterlesen »

Den Prozess machen

      Den Prozess machen Damit meine ich nicht den kurzen Prozess im Sinne von jemanden ohne lange zu überlegen zu bestrafen oder frei nach Kafka’s „Der Prozess“, sondern vielmehr den Prozess von lat. procedere (vorwärtsschreiten, zu Werke gehen), denn das Leben ist eine Aneinanderung von Prozessen. Um uns herum und auch in uns …

Den Prozess machenWeiterlesen »

Die 4 Kardinalfehler

Die 4 Kardinalfehler „Eines aber solltest du niemals vergessen“, fügte er mit ernstem Gesicht hinzu, und verbannte eine Haarsträhne aus ihrer Stirn, „es gibt einen Fehler, der das Monster unter allen Fehlern ist.“ „Oh“, schaute sie ihn mit grossen dunklen Augen fragend an. „Das ist ein ganz böser Fehler! Grossvater hat ihn „Kardinalfehler“ genannt.“ „Ein …

Die 4 KardinalfehlerWeiterlesen »

Kritik elegant annehmen

Feedback oder Kritik? „Ich weiss nicht, was ich gesagt habe, bevor ich die Antwort meines Gegenübers gehört habe.“ Paul Watzlawick Feedback ist eine Gesprächsform, die aus zwei Komponenten besteht: dem „Geben“ und dem „Empfangen“. Es geht darum, anderen zu sagen, wie ich sie sehe, beziehungsweise zu lernen, wie andere mich sehen. Rückmeldungen, Meinungen und Bewertungen …

Kritik elegant annehmenWeiterlesen »