Sorgen Surfer

Machen wir uns nichts vor. So wie die Welt ist, kann man sich schon Sorgen machen.

 

Stell dir vor, deine Ängste sind wie eine übereifrige Tante, die dich ständig unangemeldet besucht und dir Ratschläge gibt, die du nie hören wolltest.

Nervig, oder? Aber was, wenn ich dir sage, dass du diese Tante nicht loswerden musst, sondern einfach nur lernen solltest, besser mit ihr umzugehen?

Heute lernst du drei überraschende Fakten über Angst, die dein Leben verändern können!

Sorgen sind der einzige direkte Weg zur Angstparty

Stell dir vor, deine Gedanken wären ein DJ und Sorgen der einzige Song, der Angst auf die Tanzfläche lockt.

Egal, ob du eine leicht neurotische Persönlichkeit hast, in den Wechseljahren steckst oder einfach nur zu viel auf Instagram scrollst – nichts davon löst direkt Angst aus.

Der wahre Übeltäter? Deine Sorgen!

Mini-Übung: Beobachte deine Sorgen wie einen exotischen Vogel. Notiere, wann sie auftauchen und was sie zwitschern. Aber Achtung: Nicht füttern!

Setze Grenzen: Dein Schutz gegen Stress

Wenn du chronisch ängstlich bist, brauchst du bessere Grenzen. Stell dir vor, dein Leben wäre ein überfüllter Zug und du müsstest lernen, Nein zu sagen, bevor noch mehr Leute einsteigen.

Es geht nicht darum, den Stress zu bewältigen, sondern die Stressoren! Was sind deine?

Profi-Tipp: Übe „Nein“ zu sagen, als wäre es dein neues Lieblingswort. „Willst du am Wochenende arbeiten?“ – „Nein!“ (Bonuspunkte, wenn du dabei lächelst) 3.

Vermeide Angst: Der Bumerang-Effekt

Je mehr du versuchst, deine Angst loszuwerden, desto mehr kommt sie zurück. Das ist so, als würdest du versuchen, nicht an einen rosa Elefanten zu denken – plötzlich siehst du überall rosa Elefanten!

Stattdessen:

Umarme deine Angst (natürlich metaphorisch, kein Grund, sich komisch zu fühlen). Sag: „Hallo Angst, schön dich zu sehen. Ich gehe einkaufen, du kannst mitkommen, wenn du willst“.

Fazit: Deine Angst – dein unerwarteter Lehrer

Am Ende des Tages ist die Angst wie ein strenger, aber wohlmeinender Lehrer. Sie will dir etwas beibringen, auch wenn ihre Methoden manchmal fragwürdig sind. Deine Aufgabe ist es, zuzuhören, ohne dich von ihren dramatischen Lehrmethoden aus der Ruhe bringen zu lassen.

Was wollen dir deine Sorgen beibringen?

Auf welche Dinge hast du Einfluss, wo kannst du handeln und wo nicht?

Tu was!

Auf welche Dinge hast du keinen Einfluss?

Warum sich dann darüber Sorgen machen?

 

PS: Wenn du das nächste Mal von Sorgen überwältigt wirst, denke daran: Auch der größte Sturm beginnt mit ein paar Regentropfen. Es liegt an dir, den Schirm aufzuspannen!

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