Lohn der Ängstlichkeit

Es gibt zwei Dinge im Leben, die uns antreiben: Lust und Schmerz. Wir tun gerne Dinge, die uns Freude bereiten, und vermeiden Dinge, die uns unangenehm sind.

Prokrastination, das Aufschieben von Aufgaben, die uns Schmerzen bereiten könnten, ist oft eine Folge von Angst.

Diese Ängstlichkeit, sei es vor Versagen, vor Erfolg, vor Informationsmangel, vor Zeitverlust oder davor, etwas zu verpassen, führt dazu, dass wir unangenehme Aufgaben lieber vermeiden.

Das Gehirn und die Angst

Unser Gehirn reagiert auf potenzielle Bedrohungen, als wären sie lebensbedrohlich, wie einst der Säbelzahntiger.

Diese Reaktion aktiviert den Kampf-oder-Fluchtmodus.

So fühlen wir uns gestresst und unruhig, auch wenn es sich nur um eine Aufgabe wie die Vorbereitung einer Präsentation handelt.

„Prokrastination ist die Kunst, sich selbst das Leben schwerer zu machen, als es ist.“

 – Unbekannt

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