Achtsamkeit

Wir leben in einer Zeit…

Bild: NASA …vollkommener Mittel und verworrener Ziele, sagte schon Albert Einstein. Das Tempo nimmt täglich zu, das Einzige was sich nicht verändert, ist die Veränderung sagt man – und früher war alles besser. „Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, …

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Das Leben ist einfach,

Bild: Adam Jung – unsplash ,,,aber nicht immer leicht. Lebensglück hat meines Erachtens mit Visionen und Leidenschaften zu tun und damit, diese auch zu verwirklichen. Dazu brauchst Du die Fähigkeit, Hindernisse zu überwinden und in schwierigen Situationen innere Kräfte freizusetzen. Wir alle lieben Überraschungen, aber wenn Dir die Überraschung nicht gefällt, dann nennst Du es …

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Du kannst nicht nicht kommunizieren

Bild: Jakob Ufkes – unsplash „Ja, und dann starb die Kommunikation zwischen uns, und das war der Anfang vom Ende in unserer Beziehung“, sagte sie mit leiser Stimme, den Kopf gesenkt und den Tränen nahe. Losgelöst von dem, was ansonsten das Sterben der Beziehung unterstützt, gilt, so jedenfalls Watzlawick, dass Kommunikation zwischen zwei Parteien immer …

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In vino veritas

Bild: Scott Warman – unsplash Da sassen wir, beide ein Glas trockenen Verdicchio auf uns wartend. Bevor der Wein verdunstete, probierten wir ihn. Und dann, die Gläser waren halbvoll, zitierte Daniel die Aussage eines Mönches, nachdem ich ihm gesagt hatte, dass mir seine Wortwahl bei der Beschreibung eines unverständlichen Verhaltens eines Mitarbeiters „in meiner Welt“ …

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Zwei einfache Fragen

Bild: Jared Erondu – unsplash Aufschieberities: Das ultimative Problem in Gesellschaften, in denen Produktivität und Zielerreichung im Vordergrund stehen. Ein Thema, dass mich häufig beschäftigt. Warum verhalten wir uns so „unlogisch“? Und schädlich ist es ausserdem. Aufschieberities wird oft missverstanden. Sie wird gerne als internes Problem betrachtet. Das heisst, man glaubt, Aufschieberities findet sich bei …

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Wie genau hast Du das gemacht?

Bild: Metri – unsplash „Das ist ein Abfalleimer.“ Diesen Satz verstehen viele Menschen. Bestimmte Hauptwörter benennen einen Gegenstand, den Du anfassen kannst. Unbestimmte Hauptwörter bezeichnen hingegen etwas Abstraktes mit einem Namen und setzen stillschweigend voraus, dass jeder das Gleiche meint. Wenn der Partner sagt: „Wir beide wollen doch alles Glück in unserem Leben, oder!“, dann …

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Ode an die Rose

Richard Feynman war nicht nur ein großartiger Wissenschaftler. Wie kaum ein anderer konnte er seine Wissenschaft auch allgemeinverständlich erklären. Und er bemühte sich immer, den üblichen Vorurteilen gegenüber der Wissenschaft entgegenzutreten. Viele Menschen sind ja fälschlicherweise der Meinung, Wissenschaft wäre “kalt” und “emotionslos”. Dort wo Wissenschaft agiert, gäbe es keine Gefühle und eine wissenschaftliche Analyse …

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Wie breit ist die Gegenwart?

Bild: Ferdy Korpershoek Ein zurecht berühmter und erst vor kurzem emeritierter Kollege, dessen Bücher, Argumente und intellektuelle Eleganz ich seit meinen akademischen Anfängen sehr bewundere, sagt oft mit scheinbarer Bescheidenheit von sich, er habe nur eine gute Idee gehabt – und kehrt dann, nach einer kleinen Kunstpause, die Wirkung des Satzes um, indem er hinzufügt, …

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Der Raum ist immer da

Gemälde: VOKA „Es ist Frühling. Einer jener blütenüberströmten Tage, an denen alle Welt nach draußen geht. Sie nehmen die Abkürzung durch den Park. Allein stapfen Sie über knirschende Kieswege, die Hände zu Fäusten geballt. Sie kommen gerade vom Scheidungsgericht. Sie hat schon wieder gewonnen. Und wieder hat sie die besten Teile Ihres gemeinsamen Besitzes an …

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Zwei Quantensprünge (Teil II)

Bild: Phil Coffman – unsplash Im ersten Teil fanden Sie Gedanken zu „Macht der Wahl“ als ersten mentalen Quantensprung mit den Themen Verantwortlichkeit und der immer vorhandenen Wahlmöglichkeit, die in Stephen Coveys Zitat konzentriert auf den Punkt gebracht ist: Ich bin nicht das Produkt meiner Umstände. Ich bin das Produkt meiner Entscheidungen. Stephen Covey fasst …

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Zwei Quantensprünge (Teil I)

Bild: Tra Nguyen – unsplash Wenn du deine Sichtweise veränderst, dann ändern sich die Dinge die du betrachtest[1]. Max Planck Wahrscheinlich gilt dieses Sprichwort nicht wirklich im wahrsten Sinn des Wortes, obwohl in der Quantenphysik, zumindest für mich, sehr vieles nicht verständlich ist. Einer der überraschendsten und (zumindest historisch) kontroversen Aspekte der Quantenphysik ist, dass …

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Eine von 40 Strategien (Gedankenlosigkeit – Teil III)

Bild: cloudvisual – unsplash (Dies ist der dritte und letzte Teil[1] zum Thema Gedankenlosigkeit – falls verpasst, finden Sie hier Teil I und Teil II.) Segeln ist eine ziemlich gemächliche Angelegenheit, sofern man nicht an einer Regatta teilnimmt oder ein Sturm aufzieht. Da wird geplaudert, gegessen, getrunken, mit den Leinen gespielt und das Ruder bedient …

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Wider die Gedankenlosigkeit (Teil II)

Bild: Charles Deluvio – unsplash (Teil 1 finden Sie hier) Im Teil 1 finden Sie ein paar bemerkenswerte Fakten über die Fähigkeiten unseres Geistes, insbesondere die Ergebnisse von Dr. Ellen Langer und ihren Experimenten. Wohlgemerkt, der Inhalt dieses Artikels will nicht verwechselt werden mit „The Secret“, dem (angeblichen) Gesetz „Law of Abundance“, dem sich sogar …

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Führungskraft

Gute Führung? Was macht eine gute Führungskraft aus? Was ist der Unterschied zwischen einem Leader und einem Manager? Managers do the things right, Leaders do the right thing. Peter Drucker Dieses Zitat beinhaltet, dass ein Unternehmen sowohl Manager als auch Leader braucht. Der Leader, auf Deutsch die Führungskraft (einfache Übersetzung, „Führer“ nicht zweckmässig) weiss, was …

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Gedanke, Emotion oder Gefühl (II)?

Bild: Robert Zunikoff – unsplash Nachfolgend finden Sie den zweiten Teil zum Thema und falls Sie den ersten Teil verpasst haben, finden Sie ihn hier. Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT, ausgesprochen als ein Wort, wie das englische Verb „act“) ist eine Weiterentwicklung der Verhaltenstherapie. Nun, jetzt bin ich weder Therapeut noch Neurowissenschaftler und widme mich …

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Grateful Life

Foto: Luke Palmer Was haben die Songs „Cassidy“, „Mexicali Blues“ und „Black-Throated-Wind“ gemeinsam? Ja genau, alles Songs von der Musikgruppe „Grateful Dead“. Sie haben noch etwas gemeinsam, Perry Barlow schrieb die Texte zusammen mit Weir. Und, wir verdanken Perry Barlow, dem Gründungsmitglied der „Electronic Frontier Foundation“ unter anderem, dass E-Mails denselben Schutz von Privatsphäre geniessen, …

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Ab in die Tonne…

Viermal Müll In Deutschland gibt es in den Hinterhöfen vier verschiedene, meist farbige Tonnen. In jede Tonne darf nur bestimmter Müll geworfen werden. Gelb: Leichtstoffverpackungen, also Verpackungen, die nicht aus Glas oder Papier sind. Grün oder blau: Papierabfälle und Pappe, aber schmutziges Altpapier muss in die Restmülltonne und Milchkartons in die Gelbe. Schwaz oder grau: …

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Vergnügen versus Glücklichsein

Vergnügung, Freude, Genuss, Lust, Gefallen, Behagen, Spass, Wonne, Pläsir. Glück, Zufriedenheit, Fröhlichkeit, Glücksgefühl, Glückseligkeit, Lebensglück, Erfüllung. Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. Voltaire Vergnügen ist kurzfristig, macht süchtig und ist egoistisch. Es wird genommen und nicht gegeben. Es initiiert Dopamin. Glücklichsein ist langfristig, additiv und grosszügig. Es …

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Die ultimative Antwort?

Photo by Erik-Jan Leusink on Unsplash 42. Deep Thought ist der leistungsfähigste Computer aller Zeiten. Er ist so leistungsfähig, dass er zum Zeitvertreib über die Vektoren sämtlicher Teilchen des Urknalls meditiert. 42 war seine errechnete Antwort auf die Frage aller Fragen, nämlich die, „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest.“ Aus Douglas Adams, Per Anhalter durch …

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Heute bleibt’s nur Draussen richtig kühl

Photo by Denise Johnson on Unsplash   Meine Tochter wünscht sich ein Pony zu Weihnachten. Bis jetzt gab es zwar immer Gans, aber ist vielleicht mal was anderes. Die Geschenkejagd ist heute, zumindest für die meisten, vorbei. Heilig Abend am Sonntag – kein schlechtes Ende für die Adventszeit, die für viele Menschen purer Stress ist. …

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Gewohnheiten III – Achtsamkeit

Photo: Ben Hur Dies ist der dritte Artikel zum Thema Gewohnheiten. Hier finden Sie Teil I und Teil II. „Achtsam sein“ wird sowohl in der Praxis als auch in wissenschaftlichen Diskussionen unterschiedlich definiert. Eine begriffliche Definition von Achtsamkeit wäre, dass „sie die bewusste Fokussierung der Aufmerksamkeit auf die augenblickliche Erfahrung ist, ohne dass wir uns …

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Gewohnheit oder Sucht? (Teil II)

Photo: Jeremy Perkins   Dies ist der zweite Teil zum Thema Gewohnheiten mit verstecktem Hinweis auf die alljährlichen Neujahrsvorsätze. Den ersten Teil finden Sie hier. Im ersten Teil hatten wir zwei grundlegende Wahrheiten im Hinblick auf Gewohnheiten untersucht, nämlich, dass Verhaltensänderung als Entscheidung leider noch sicherstellt, dass es mit der nachhaltigen Umsetzung klappt. Und zweitens, …

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Gewohnheiten I

Photo: Jeremy Perkins, Gewohnheiten I Schon erschöpft? Das Jahr nähert sich unaufhaltsam dem Ende. Die Christkindl-Märkte sind im vollen Gang. Die Weihnachtstage wollen geplant werden. Und dann „Prosit Neujahr“ mit dem alljährlich auftauchenden Vorsätzen. Aus dem Frust der Nichterfüllung der bisherigen Sylvester-Willenserklärungen haben sich manche schon entschlossen, es erst gar nicht mehr zu probieren. „Ich …

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Freiheit

Photo: http://tracks.arte.tv/de/entspannter-leben-ohne-dna FREIHEIT „Guten Morgen. Und herzlichen Glückwunsch. Es freut mich, dass Sie es geschafft haben. Es war nicht einfach, so weit zu kommen, ich weiss. Ich vermute sogar, es war noch schwieriger, als Ihnen klar ist. Damit Sie da sein können, mussten sich zunächst einmal ein paar Billionen unstete Atome auf raffinierte, verblüffend freundschaftliche Weise …

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Time

Photo by Mpumelelo Macu on Unsplash TIME „Zeit ist Geld“ sagen wir, obwohl wir wissen, dass das nicht stimmt. Geld kann man drucken, Zeit eben nicht. Richie Nortons erzählt in seinem Buch, The Power of Starting Something Stupid, zu Beginn die Geschichte, wie sein Sohn nach 76 Tagen starb. Unser Leben ist fragile. Lass dich …

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Stillstand vermeiden

Photo by Vitality Anokhinon on Unsplash Stillstand vermeiden „Tätigkeit ist der letzte Ausweg jener, die nicht verstehen zu träumen.“ Oscar Wilde Arbeitgeber mögen Tagträumen als Zeitverschwendung sehen, aber eine kurze Auszeit während des Arbeitstages mag, so die Wissenschaft, Ihre Produktivität erhöhen. Den Geist bewusst herumwandern zu lassen, erhöht die Kreativität und hilft, komplexe Lösungen zu …

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Wider die Unachtsamkeit. Wir sind sonderbar.

Ich denke, wir sind uns darüber einig, Achtsamkeit ist von Vorteil. Achtsamkeit hilft unter vielem anderen, weitaus wohltuender zuzuhören, weniger zu essen und sich selbst besser kennenzulernen. Achtsamkeit unterstützt auch, Impulsen nicht gleich nachzugeben und die sofortige Befriedigung auf Eis zu legen. Achtsamkeit ist einfach, wenn man sich gut fühlt: Wenn wir produktiv sind, es …

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Kritik der reinen Vernunft

Immanuel Kants bekanntes Hauptwerk erschien 1887 und wurde von Moses Mendelssohn als „Nervensaft verzehrendes Werk“ bezeichnet. Albert Einsteins Meinung: „Was die Philosophie Kants angeht, denke ich, dass jeder Philosoph seinen eigenen Kant hat und ich kann auf das, was Sie anführten nicht antworten, da die Hinweise, die Sie mir gegeben haben, mir nicht ausreichen, um …

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Daniel Düsentrieb…

…erblickte als Sohn von Dübel Düsentrieb 1952 in Entenhausen das Licht der Welt. Sein Vater führte in Entenhausen ein kleines Reparaturgeschäft, aber Daniel folgte den Fussstapfen seines Grossvaters, Dankwart Düsentrieb und wurde ebenfalls Erfinder. Seine Erfindungen machte Daniel aus Freude, nicht aus finanziellem Interesse, eben ein Garagenerfinder. Nützliche Sachen hat er erfunden: Den Brotschmierapparat, das …

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4 Tipps zu mehr Fokus

Obwohl Technologie ein Segen für uns ist und uns das Leben vereinfacht, buhlen und konkurrieren Handy-Alerts, Social-Media-Plattformen, dauernde Berieselung von Werbebotschaften und viele andere Aktivitäten um unsere Aufmerksamkeit. Wir sind teilweise schon so an Multi-Tasking als Standard gewöhnt, dass wir gar nicht erkennen, dass wir uns nur selten wirklich fokussieren und uns nur selten in …

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Agieren anstatt reagieren

Sich bewusst zu werden, wann man reagiert und in welchen Situationen man agiert (in einer bestimmten/bewussten Weise handeln) ist lohnenswert. Es ist zwar eine der vielen Verhaltens(ver-)änderungen, die leichter gesagt als getan werden, aber man kann es lernen und es wird vor allem mit positiven Grundgefühlen grossartig belohnt. In einer Situation, in einer bestimmten Weise …

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Achtsamkeit

Wenn das nur so einfach wäre. Gerade am letzten Freitag hatte die NZZ (Neue Zürcher Zeitung) darüber einen Artikel veröffentlicht. Der Feind der Achtsamkeit ist der Autopilot, der schon früher diskutiert wurde. Eine der grössten Frustrationen, die viele von uns fühlen, ist zu viel zu tun und nicht genug Zeit. Selbst in der Urlaubszeit fühlen …

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Nichts*

Ist „Nichts“ wirklich ein geistiges Konzept? Das glaube ich nicht. Nachfolgend meine Gedanken: Als Beispiel für ein geistiges Konzept, betrachten wir „Dunkelheit“ allgemein definiert als das „Fehlen von Licht“. Während wir „Licht“ schaffen können, können wir nicht im selben Sinne „Dunkelheit“ schaffen. Wir können nur „Licht“ entfernen und das Ergebnis „Dunkelheit“ nennen, denn es ist …

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Eine nicht so ganz einfache Übung

Vor circa zwanzig Jahren wurde eine Gruppe von Stanford University Studenten in den Winterurlaub geschickt. Den Studenten wurde mit auf den Weg gegeben, ein tägliches Journal während der Ferien zu schreiben. Einige Studenten sollten ihre wichtigsten Grundwerte in diesem Journal niederschreiben und dann notieren, inwieweit ihre Tagesabläufe mit diesen Werten in Einklang waren. Die andere …

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Aufschieberitis I

Verschiebe nicht auf morgen, was genauso gut auf übermorgen verschoben werden kann. Mark Twain Viele Menschen schieben Aufgaben gerne vor sich her, obwohl wir wissen, dass dieses Aufschieben nur unnötigen Druck erzeugt und im schlimmsten Fall der Gesundheit schadet. Seit Monaten steht der Termin fest für die Präsentation fest, eigentlich wollte ich mir den Kurs …

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IMMER und trotzdem NIE

„Sprache hat mich schon immer fasziniert…..“ Weshalb sage ich was und warum? Wo kommt die Aussage her? Meine Auseinandersetzung mit der Sprache findet Anwendung in meinen Coaching Sessions und ist eine wesentliche Grundlage, meine Klienten zu unterstützen, die Selbst-Lügen zu vernichten, Mythen und Missverständnisse aufzuklären und limitierende Glaubensbekenntnisse – ob selbst entwickelt oder von einem …

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Identität, Sinn und Abenteuer

Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf was immer uns Identität, Sinn und Abenteuer gibt. Darauf wollen wir achten, wenn wir unseren Tag planen und uns überlegen: Was kreiere ich heute? Ernste Fussballfans sind Mitglieder eines Clubs oder vielleicht auch nur Fanmitglieder und versäumen kein Spiel wenn ihre Mannschaft spielt. Das Team gibt ihnen Identität, Sinn und …

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Klein aber fein

Das fast heisse Wasser ergiesst sich unter der Dusche wieder angenehm über meinen Heldenkörper, nachdem ich den Brausekopf, respektive das Teil mit den Löchern mit Essig entkalkt hatte. Und dann, zum Ende des Duscherlebnisses auf kaltes Wasser wechseln und für zehn bis zwanzig Sekunden (das ist verdammt lang) geniessen – wunderbar. Angefangen hatte dies mit …

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Ein schlechter Angler werden?

Was haben ein Blechschaden, das Oktoberfest, enge Jeans, der Gotthard und die Schwiegereltern im Nebenhaus wohnend gemeinsam? Das sind alles Dinge, die Schmerz bereiten, unangenehm und stressig sein können, weil da zu wenig Raum ist. Wenn jede Sekunde des Tages vollgepfropft ist, sowohl in der Innenwelt (nicht enden wollendes Denken und entsprechende automatische Verarbeitung) als …

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Der Pathologische Marlboro-Mann

„Mittlerweile ist unsere Kultur“, so behauptet der Philosoph Josef Dohmen in seinem Buch „Wider die Gleichgültigkeit“, „von der pathologischen Figur des Marlboro-Mannes infiziert.“ Als Josef Dohmen sein Buch über die Lebenskunst schrieb (rüffer&rub Verlag, erschienen 2014), konnte er wirklich nicht ahnen, dass ein Repräsentant der „pathologischen Figur des Marlboro-Mannes“ als 45. Präsident der USA zum …

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Kaizen – Meister der Veränderung

Veränderung ist schwer. Jeglicher Neujahrs-Vorsatz hat mit Veränderung zu tun. Gilt doch der Spruch „Das Einzige, das sich nicht ändert, ist die stetige Veränderung.“ Ich meine, es gibt zwei Dinge, die sich nie ändern: ja, die Veränderung an sich und zweitens, unser Wille und Bedürfnis uns zu verändern und uns zu entwickeln. Mehr Sport (> …

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Subjektives Well-Being

„Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen“ sagt Paul Watzlawick in seinem 1983 veröffentlichten und lesenswerten Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“[1]. Der Piper-Verlag schreibt in der Vorbemerkung zu diesem Buch: „Jeder Leser dürfte etwas von sich selbst in diesem Buch wiederfinden – nämlich seine eigene Art und Weise, den Alltag unerträglich und das …

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Wohin will ich gehen?

Alice:  „Würdest du mir bitte sagen, welchen Weg ich einschlagen muss?“ Grinsekatze:  „Das hängt in beträchtlichem Maße davon ab, wohin du gehen willst.“ Alice:  „Oh, das ist mir ziemlich gleichgültig.“ Grinsekatze:  „Dann ist es auch einerlei, welchen Weg du einschlägst.“ Alice:  „Hauptsache, ich komme irgendwohin.“ Grinsekatze:  „Das wirst du sicher, wenn du lange genug gehst.“ …

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Na, erlauben Sie mal

Der Feuerwehrmann wollte wissen, ob Elisabeth Esoterikerin sei. „Na, erlauben Sie mal“, antwortete Elisabeth empört, als ob der Uniformierte ihr gerade schweren Alkoholismus unterstellt hätte. „Wie kommen Sie denn darauf?” Erlauben, was genau ist das? Jemand anderem etwas erlauben, sich selbst etwas erlauben oder denken wir beim Erlaubnis geben für uns selbst schnell an „das …

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3 uralte Weisheiten

ΓΝΩΘΙ  ΣΛΥΤΟΝ – 3 uralte Weisheiten „Erkenne dich selbst“, „Nichts im Übermass“ und „Du bist“ sollen laut der Überlieferung als Inschriften am Eingang des Apollotempels in Delphi angebracht gewesen sein. Die erste, bekanntere Aufforderung kann gedeutet werden als die Auflösung individueller Probleme und Fragestellungen durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit. Die „Innenwelt“ erkennen und damit …

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Kann man sich selbst coachen?

Kann man sich selbst coachen? „Im Prinzip ja, aber ist schlecht für die Coaching-Industrie.“, würde Radio Eriwan antworten. Die Geschichte, in der sich Carl Friedrich von Münchhausen am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen haben will, lebt dagegen im Begriff „Münchhausen-Methode“ fort. Nach dieser Methode befreit man sich, ohne die im Grunde erforderliche Hilfe von …

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Erzschlafmütze

Erzschlafmütze Am 2. Februar 1.440 A.D. wurde in Frankfurt Friedrich III. einstimmig zum römisch-deutschen König gewählt. Trotz seiner langen Regierungszeit galt Friedrich im 19. Jahrhundert bestenfalls als ein Herrscher, dessen Betrachtung sich nicht lohne. Friedrich wurde durch seine vermeintliche Trägheit und Untätigkeit zur bis heute verbreiteten Bezeichnung „Heiligen Römischen Reiches‘ Erzschlafmütze“ herabgewürdigt. Neuere Studien (1997) …

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Welches Objektiv wählen Sie?

Welches Objektiv wählen Sie?   Wenn wir Dinge und Verhalten beobachten, so sind wir, zumindest ab und zu, fokussiert, aber sind wir so objektiv, wie das Objektiv einer Kamera? Hoffentlich nicht. Stellen Sie sich vor, nach einer zweistündigen Bergwanderung, bei herrlichem Herbstwetter, keine Wolke am Himmel, die Luft klar und der leichte Windzug fühlt sich …

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Rain drops keep falling on my head

„Mit dem Wissen wächst der Zweifel.“ Johann Wolfgang von Goethe Die ist der dritte und letzte Artikel zum Thema „Module in unserem Hirn“. Teil eins war „PR-Abteilung im Hirn“, Teil zwei „Sind Sie der Boss?“ und heute geht es darum, ob und wie sub-bewusste Gedanken und Verhalten, mit entsprechender Übung, eventuell beeinflusst werden können. Können …

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