Denkmuster

Das Leben ist einfach,

Bild: Adam Jung – unsplash ,,,aber nicht immer leicht. Lebensglück hat meines Erachtens mit Visionen und Leidenschaften zu tun und damit, diese auch zu verwirklichen. Dazu brauchst Du die Fähigkeit, Hindernisse zu überwinden und in schwierigen Situationen innere Kräfte freizusetzen. Wir alle lieben Überraschungen, aber wenn Dir die Überraschung nicht gefällt, dann nennst Du es …

Das Leben ist einfach,Mehr »

In vino veritas

Bild: Scott Warman – unsplash Da sassen wir, beide ein Glas trockenen Verdicchio auf uns wartend. Bevor der Wein verdunstete, probierten wir ihn. Und dann, die Gläser waren halbvoll, zitierte Daniel die Aussage eines Mönches, nachdem ich ihm gesagt hatte, dass mir seine Wortwahl bei der Beschreibung eines unverständlichen Verhaltens eines Mitarbeiters „in meiner Welt“ …

In vino veritasMehr »

Zwei einfache Fragen

Bild: Jared Erondu – unsplash Aufschieberities: Das ultimative Problem in Gesellschaften, in denen Produktivität und Zielerreichung im Vordergrund stehen. Ein Thema, dass mich häufig beschäftigt. Warum verhalten wir uns so „unlogisch“? Und schädlich ist es ausserdem. Aufschieberities wird oft missverstanden. Sie wird gerne als internes Problem betrachtet. Das heisst, man glaubt, Aufschieberities findet sich bei …

Zwei einfache FragenMehr »

Inbox leer

Bild: Philippe Verheyden – unsplash Klingt das Folgende bekannt? „Irgendwie bin ich fast immer am Feuer löschen, selbst dann, wenn ich wichtige Dinge erledigen sollte.“ „Ich fühle mich permanent überlastet mit E-Mails, To-Do Listen und dem anderen Schmarrn auf meinem Tablett.“ „Ich kann keine Auszeit nehmen oder aufhören zu arbeiten, ohne ein schlechtes Gewissen zu …

Inbox leerMehr »

Der Raum ist immer da

Gemälde: VOKA „Es ist Frühling. Einer jener blütenüberströmten Tage, an denen alle Welt nach draußen geht. Sie nehmen die Abkürzung durch den Park. Allein stapfen Sie über knirschende Kieswege, die Hände zu Fäusten geballt. Sie kommen gerade vom Scheidungsgericht. Sie hat schon wieder gewonnen. Und wieder hat sie die besten Teile Ihres gemeinsamen Besitzes an …

Der Raum ist immer daMehr »

Zwei Quantensprünge (Teil II)

Bild: Phil Coffman – unsplash Im ersten Teil fanden Sie Gedanken zu „Macht der Wahl“ als ersten mentalen Quantensprung mit den Themen Verantwortlichkeit und der immer vorhandenen Wahlmöglichkeit, die in Stephen Coveys Zitat konzentriert auf den Punkt gebracht ist: Ich bin nicht das Produkt meiner Umstände. Ich bin das Produkt meiner Entscheidungen. Stephen Covey fasst …

Zwei Quantensprünge (Teil II)Mehr »

Zwei Quantensprünge (Teil I)

Bild: Tra Nguyen – unsplash Wenn du deine Sichtweise veränderst, dann ändern sich die Dinge die du betrachtest[1]. Max Planck Wahrscheinlich gilt dieses Sprichwort nicht wirklich im wahrsten Sinn des Wortes, obwohl in der Quantenphysik, zumindest für mich, sehr vieles nicht verständlich ist. Einer der überraschendsten und (zumindest historisch) kontroversen Aspekte der Quantenphysik ist, dass …

Zwei Quantensprünge (Teil I)Mehr »

Eine von 40 Strategien (Gedankenlosigkeit – Teil III)

Bild: cloudvisual – unsplash (Dies ist der dritte und letzte Teil[1] zum Thema Gedankenlosigkeit – falls verpasst, finden Sie hier Teil I und Teil II.) Segeln ist eine ziemlich gemächliche Angelegenheit, sofern man nicht an einer Regatta teilnimmt oder ein Sturm aufzieht. Da wird geplaudert, gegessen, getrunken, mit den Leinen gespielt und das Ruder bedient …

Eine von 40 Strategien (Gedankenlosigkeit – Teil III)Mehr »

Wider die Gedankenlosigkeit (Teil II)

Bild: Charles Deluvio – unsplash (Teil 1 finden Sie hier) Im Teil 1 finden Sie ein paar bemerkenswerte Fakten über die Fähigkeiten unseres Geistes, insbesondere die Ergebnisse von Dr. Ellen Langer und ihren Experimenten. Wohlgemerkt, der Inhalt dieses Artikels will nicht verwechselt werden mit „The Secret“, dem (angeblichen) Gesetz „Law of Abundance“, dem sich sogar …

Wider die Gedankenlosigkeit (Teil II)Mehr »

Führungskraft

Gute Führung? Was macht eine gute Führungskraft aus? Was ist der Unterschied zwischen einem Leader und einem Manager? Managers do the things right, Leaders do the right thing. Peter Drucker Dieses Zitat beinhaltet, dass ein Unternehmen sowohl Manager als auch Leader braucht. Der Leader, auf Deutsch die Führungskraft (einfache Übersetzung, „Führer“ nicht zweckmässig) weiss, was …

FührungskraftMehr »

Gedanke, Emotion oder Gefühl (II)?

Bild: Robert Zunikoff – unsplash Nachfolgend finden Sie den zweiten Teil zum Thema und falls Sie den ersten Teil verpasst haben, finden Sie ihn hier. Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT, ausgesprochen als ein Wort, wie das englische Verb „act“) ist eine Weiterentwicklung der Verhaltenstherapie. Nun, jetzt bin ich weder Therapeut noch Neurowissenschaftler und widme mich …

Gedanke, Emotion oder Gefühl (II)?Mehr »

Grateful Life

Foto: Luke Palmer Was haben die Songs „Cassidy“, „Mexicali Blues“ und „Black-Throated-Wind“ gemeinsam? Ja genau, alles Songs von der Musikgruppe „Grateful Dead“. Sie haben noch etwas gemeinsam, Perry Barlow schrieb die Texte zusammen mit Weir. Und, wir verdanken Perry Barlow, dem Gründungsmitglied der „Electronic Frontier Foundation“ unter anderem, dass E-Mails denselben Schutz von Privatsphäre geniessen, …

Grateful LifeMehr »

Recht auf Meinung?

Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten. Johann Wolfgang von Goethe Obwohl ich Patrick Stokes nicht persönlich kenne, gefallen mir einige seiner Gedanken. In seiner Lehrtätigkeit, er ist Senior Lecturer für Philosophie an der Deakan University in Australien, beginnt er mit seinen Studenten, indem er sie …

Recht auf Meinung?Mehr »

Ab in die Tonne…

Viermal Müll In Deutschland gibt es in den Hinterhöfen vier verschiedene, meist farbige Tonnen. In jede Tonne darf nur bestimmter Müll geworfen werden. Gelb: Leichtstoffverpackungen, also Verpackungen, die nicht aus Glas oder Papier sind. Grün oder blau: Papierabfälle und Pappe, aber schmutziges Altpapier muss in die Restmülltonne und Milchkartons in die Gelbe. Schwaz oder grau: …

Ab in die Tonne…Mehr »

Vergnügen versus Glücklichsein

Vergnügung, Freude, Genuss, Lust, Gefallen, Behagen, Spass, Wonne, Pläsir. Glück, Zufriedenheit, Fröhlichkeit, Glücksgefühl, Glückseligkeit, Lebensglück, Erfüllung. Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. Voltaire Vergnügen ist kurzfristig, macht süchtig und ist egoistisch. Es wird genommen und nicht gegeben. Es initiiert Dopamin. Glücklichsein ist langfristig, additiv und grosszügig. Es …

Vergnügen versus GlücklichseinMehr »

Die ultimative Antwort?

Photo by Erik-Jan Leusink on Unsplash 42. Deep Thought ist der leistungsfähigste Computer aller Zeiten. Er ist so leistungsfähig, dass er zum Zeitvertreib über die Vektoren sämtlicher Teilchen des Urknalls meditiert. 42 war seine errechnete Antwort auf die Frage aller Fragen, nämlich die, „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest.“ Aus Douglas Adams, Per Anhalter durch …

Die ultimative Antwort?Mehr »

Warum ich gegen Neujahrs-Vorsätze bin

Photo unknown Neues Jahr, neues Glück, neues Ich? Alle Jahre wieder. „Wie man einhält, was man sich zu Neujahr vornimmt“, Die zehn beliebtesten Vorsätze“: Die Medien, wie jedes Jahr kurz vor dem Wechsel ins neue, voll mit Umfragen und Psychologen-Interviews dieser Art. Statistiken werden veröffentlicht – und das Papier ist geduldig. Angeblich, so eine Statistik, …

Warum ich gegen Neujahrs-Vorsätze binMehr »

Gewohnheiten III – Achtsamkeit

Photo: Ben Hur Dies ist der dritte Artikel zum Thema Gewohnheiten. Hier finden Sie Teil I und Teil II. „Achtsam sein“ wird sowohl in der Praxis als auch in wissenschaftlichen Diskussionen unterschiedlich definiert. Eine begriffliche Definition von Achtsamkeit wäre, dass „sie die bewusste Fokussierung der Aufmerksamkeit auf die augenblickliche Erfahrung ist, ohne dass wir uns …

Gewohnheiten III – AchtsamkeitMehr »

Gewohnheit oder Sucht? (Teil II)

Photo: Jeremy Perkins   Dies ist der zweite Teil zum Thema Gewohnheiten mit verstecktem Hinweis auf die alljährlichen Neujahrsvorsätze. Den ersten Teil finden Sie hier. Im ersten Teil hatten wir zwei grundlegende Wahrheiten im Hinblick auf Gewohnheiten untersucht, nämlich, dass Verhaltensänderung als Entscheidung leider noch sicherstellt, dass es mit der nachhaltigen Umsetzung klappt. Und zweitens, …

Gewohnheit oder Sucht? (Teil II)Mehr »

Gewohnheiten I

Photo: Jeremy Perkins, Gewohnheiten I Schon erschöpft? Das Jahr nähert sich unaufhaltsam dem Ende. Die Christkindl-Märkte sind im vollen Gang. Die Weihnachtstage wollen geplant werden. Und dann „Prosit Neujahr“ mit dem alljährlich auftauchenden Vorsätzen. Aus dem Frust der Nichterfüllung der bisherigen Sylvester-Willenserklärungen haben sich manche schon entschlossen, es erst gar nicht mehr zu probieren. „Ich …

Gewohnheiten IMehr »

Freiheit

Photo: http://tracks.arte.tv/de/entspannter-leben-ohne-dna FREIHEIT „Guten Morgen. Und herzlichen Glückwunsch. Es freut mich, dass Sie es geschafft haben. Es war nicht einfach, so weit zu kommen, ich weiss. Ich vermute sogar, es war noch schwieriger, als Ihnen klar ist. Damit Sie da sein können, mussten sich zunächst einmal ein paar Billionen unstete Atome auf raffinierte, verblüffend freundschaftliche Weise …

FreiheitMehr »

Kritik der reinen Vernunft

Immanuel Kants bekanntes Hauptwerk erschien 1887 und wurde von Moses Mendelssohn als „Nervensaft verzehrendes Werk“ bezeichnet. Albert Einsteins Meinung: „Was die Philosophie Kants angeht, denke ich, dass jeder Philosoph seinen eigenen Kant hat und ich kann auf das, was Sie anführten nicht antworten, da die Hinweise, die Sie mir gegeben haben, mir nicht ausreichen, um …

Kritik der reinen VernunftMehr »

Daniel Düsentrieb…

…erblickte als Sohn von Dübel Düsentrieb 1952 in Entenhausen das Licht der Welt. Sein Vater führte in Entenhausen ein kleines Reparaturgeschäft, aber Daniel folgte den Fussstapfen seines Grossvaters, Dankwart Düsentrieb und wurde ebenfalls Erfinder. Seine Erfindungen machte Daniel aus Freude, nicht aus finanziellem Interesse, eben ein Garagenerfinder. Nützliche Sachen hat er erfunden: Den Brotschmierapparat, das …

Daniel Düsentrieb…Mehr »

Achtsamkeit

Wenn das nur so einfach wäre. Gerade am letzten Freitag hatte die NZZ (Neue Zürcher Zeitung) darüber einen Artikel veröffentlicht. Der Feind der Achtsamkeit ist der Autopilot, der schon früher diskutiert wurde. Eine der grössten Frustrationen, die viele von uns fühlen, ist zu viel zu tun und nicht genug Zeit. Selbst in der Urlaubszeit fühlen …

AchtsamkeitMehr »

Nichts*

Ist „Nichts“ wirklich ein geistiges Konzept? Das glaube ich nicht. Nachfolgend meine Gedanken: Als Beispiel für ein geistiges Konzept, betrachten wir „Dunkelheit“ allgemein definiert als das „Fehlen von Licht“. Während wir „Licht“ schaffen können, können wir nicht im selben Sinne „Dunkelheit“ schaffen. Wir können nur „Licht“ entfernen und das Ergebnis „Dunkelheit“ nennen, denn es ist …

Nichts*Mehr »

Auf der Veranda

Oktober/November 2010. Sohn lebensgefährlicher Unfall (Gott sei Dank, keine Folgeschäden). Im Job, Bonuszahlung verweigert, also kündigen. Fünfjährige Scheidungsauseinandersetzung nach mehr als 20 Jahren Ehe in den letzten Zügen, klar, mehr als nur eine Unannehmlichkeit, neben dem Emotionalen auch in finanzieller Hinsicht. Aktuelle Lebenspartnerin nach dem Rega-Rücktransport von Italien Bandscheibenoperation. Wird sie wieder laufen können? Viel …

Auf der VerandaMehr »

4 Fragen, die helfen.

Jede Lösung eines Problems ist ein neues Problem. Johann Wolfgang von Goethe Ich behaupte, der Grossteil meiner Leser liebt Überraschungen. Im Sakko oder der Handtasche, beide überwinterten im Schrank, jetzt diese 100er Note zu finden, herrlich. Die Heizkostenabrechnung, die vorgestern ins Haus flog und zur Abwechslung das erste Mal seit zig Jahren eine Gutschrift auswies. …

4 Fragen, die helfen.Mehr »

Aufschieberitis I

Verschiebe nicht auf morgen, was genauso gut auf übermorgen verschoben werden kann. Mark Twain Viele Menschen schieben Aufgaben gerne vor sich her, obwohl wir wissen, dass dieses Aufschieben nur unnötigen Druck erzeugt und im schlimmsten Fall der Gesundheit schadet. Seit Monaten steht der Termin fest für die Präsentation fest, eigentlich wollte ich mir den Kurs …

Aufschieberitis IMehr »

Klein aber fein

Das fast heisse Wasser ergiesst sich unter der Dusche wieder angenehm über meinen Heldenkörper, nachdem ich den Brausekopf, respektive das Teil mit den Löchern mit Essig entkalkt hatte. Und dann, zum Ende des Duscherlebnisses auf kaltes Wasser wechseln und für zehn bis zwanzig Sekunden (das ist verdammt lang) geniessen – wunderbar. Angefangen hatte dies mit …

Klein aber feinMehr »

Der Pathologische Marlboro-Mann

„Mittlerweile ist unsere Kultur“, so behauptet der Philosoph Josef Dohmen in seinem Buch „Wider die Gleichgültigkeit“, „von der pathologischen Figur des Marlboro-Mannes infiziert.“ Als Josef Dohmen sein Buch über die Lebenskunst schrieb (rüffer&rub Verlag, erschienen 2014), konnte er wirklich nicht ahnen, dass ein Repräsentant der „pathologischen Figur des Marlboro-Mannes“ als 45. Präsident der USA zum …

Der Pathologische Marlboro-MannMehr »

Wohin will ich gehen?

Alice:  „Würdest du mir bitte sagen, welchen Weg ich einschlagen muss?“ Grinsekatze:  „Das hängt in beträchtlichem Maße davon ab, wohin du gehen willst.“ Alice:  „Oh, das ist mir ziemlich gleichgültig.“ Grinsekatze:  „Dann ist es auch einerlei, welchen Weg du einschlägst.“ Alice:  „Hauptsache, ich komme irgendwohin.“ Grinsekatze:  „Das wirst du sicher, wenn du lange genug gehst.“ …

Wohin will ich gehen?Mehr »

Kann man sich selbst coachen?

Kann man sich selbst coachen? „Im Prinzip ja, aber ist schlecht für die Coaching-Industrie.“, würde Radio Eriwan antworten. Die Geschichte, in der sich Carl Friedrich von Münchhausen am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen haben will, lebt dagegen im Begriff „Münchhausen-Methode“ fort. Nach dieser Methode befreit man sich, ohne die im Grunde erforderliche Hilfe von …

Kann man sich selbst coachen?Mehr »

Pech im Spiel

Pech im Spiel, Glück in der Liebe. Welche Variante ist die richtige: Pech im Spiel, Glück in der Liebe oder Glück im Spiel, Pech in der Liebe? Oder beide? Egal, welche Variante man in welcher Situation anwendet, ist zum einen Geschmacksache und hat immer den „entweder/oder“-Beigeschmack. Mit kritischem Denken, so glaube ich jedenfalls, lässt sich …

Pech im SpielMehr »

Erzschlafmütze

Erzschlafmütze Am 2. Februar 1.440 A.D. wurde in Frankfurt Friedrich III. einstimmig zum römisch-deutschen König gewählt. Trotz seiner langen Regierungszeit galt Friedrich im 19. Jahrhundert bestenfalls als ein Herrscher, dessen Betrachtung sich nicht lohne. Friedrich wurde durch seine vermeintliche Trägheit und Untätigkeit zur bis heute verbreiteten Bezeichnung „Heiligen Römischen Reiches‘ Erzschlafmütze“ herabgewürdigt. Neuere Studien (1997) …

ErzschlafmützeMehr »

Mit MIT mitbestimmen

„Zu einem grossen Manne gehört beides: Kleinigkeiten als Kleinigkeiten und wichtige Dinge als wichtige Dinge zu behandeln.“ Gotthold Lessing (1729-1781) Ziele kennen bedeutet, Prioritäten zu setzen. Mit Prioritäten habe ich so meine Probleme, weil es mir widersprüchlich erscheint, dass es mehrere Prioritäten geben soll. Das Wort tauchte das erste Mal im 14ten Jahrhundert auf, nur …

Mit MIT mitbestimmenMehr »

PSS

Viele Sitzungen sind verlorene Zeit und bringen wenig. Manche Manager planen die Sitzung für 9.00 Uhr mit zwanzig Mitarbeitern und zeigen ihr Gesicht erst um fünf nach Neun – dann sind insgesamt schon 100 Minuten (20×5) vergeudet. Dabei haben wir doch immer zu wenig Zeit, die 24 Stunden reichen nicht, selbst dann nicht, wenn wir …

PSSMehr »

Welches Objektiv wählen Sie?

Welches Objektiv wählen Sie?   Wenn wir Dinge und Verhalten beobachten, so sind wir, zumindest ab und zu, fokussiert, aber sind wir so objektiv, wie das Objektiv einer Kamera? Hoffentlich nicht. Stellen Sie sich vor, nach einer zweistündigen Bergwanderung, bei herrlichem Herbstwetter, keine Wolke am Himmel, die Luft klar und der leichte Windzug fühlt sich …

Welches Objektiv wählen Sie?Mehr »

Rain drops keep falling on my head

„Mit dem Wissen wächst der Zweifel.“ Johann Wolfgang von Goethe Die ist der dritte und letzte Artikel zum Thema „Module in unserem Hirn“. Teil eins war „PR-Abteilung im Hirn“, Teil zwei „Sind Sie der Boss?“ und heute geht es darum, ob und wie sub-bewusste Gedanken und Verhalten, mit entsprechender Übung, eventuell beeinflusst werden können. Können …

Rain drops keep falling on my headMehr »

Sein, oder nicht?

Sein, oder nicht?        Über die Jahre wurde Aufmerksamkeit umfangreich erforscht, weit über den Bereich der Wachsamkeit hinaus. Die Fähigkeit, aufmerksam zu sein, so die Erkenntnis, bestimmt, wie wir bestimmte Aufgaben erledigen. Ist sie eingeschränkt, schneiden wir schlecht ab; ist sie besser ausgebildet, erbringen wir gute Leistungen. Unsere Lebensgewandtheit hängt von dieser subtilen …

Sein, oder nicht?Mehr »

Augenblick

Augenblick       Nun, das ist so. Bis zum 14. August habe ich meine Schreib-Auszeit. Aber so ein kleines Häppchen passt ja vielleicht doch noch in die Inbox, dachte ich, als ich diese Woche Gary Kellers und Jay Papasans Buch „The ONE Thing“  las. Der in der Physik kürzeste Zeitraum von Bedeutung ist die …

AugenblickMehr »

Geistesblick

Geistesblick       Nun, das ist so. Bis zum 14. August habe ich meine Schreib-Auszeit. Aber so ein kleines Häppchen passt ja vielleicht doch noch in die Inbox, dachte ich, als mir diese Woche Douglas Hofstadters und Daniel Dennetts Buch „The Minds I“  unter die Finger kam. Gerade vom Mars zurück. Nasa hat mich …

GeistesblickMehr »

Uhrlaub

Uhrlaub       Es war einmal ein Grossvater, in dem Fall meiner, der versuchte, mir übers Wochenende, Zeit beizubringen, im Besondern, wie spät es ist. Er hatte dafür eine Uhr auf einen etwas stärkeren Karton aufgezeichnet und zwei rote Zeiger montiert. Die Zeiger waren mit einem Reissnagel auf einem auf der Rückseite des Kartons …

UhrlaubMehr »

PR-Abteilung Hirn

Der Begriff Public Relations (PR) wurde erstmals 1882 an der Yale University (USA) verwendet. Da es keine exakte deutsche Entsprechung gibt, wird in Wissenschaft und Praxis in der Regel der englische Begriff verwendet. Die deutsche Bezeichnung Öffentlichkeitsarbeit, die 1917 aufkam, entspricht am ehesten. „PR ist die Kunst, durch das gesprochene oder gedruckte Wort, durch Handlungen …

PR-Abteilung HirnMehr »

Zwiefältigkeit in der Sprache

Zwiefältigkeit in der Sprache Veränderung an einem selbst ist ohne Ambivalenz (Deutsch: Zwiespältigkeit) kaum möglich. Oft ist Ambivalenz in der Tat der erste Schritt zur Veränderung. Ambivalenz beinhaltet simultan zwei sich widersprechende Motivationen und kann deshalb als unbequem erfahren werden. Stellen Sie sich eine Frau vor, die zwischen zwei Liebhabern hin- und hergerissen ist oder …

Zwiefältigkeit in der SpracheMehr »

Tanzen auf drei Hochzeiten…

      Tanzen auf drei Hochzeiten… …und jeweils der Hauptdarsteller sein. Es geht um unsere drei Ehen, die wir versuchen unter einen Hut zu bringen. Ich meine nicht hintereinander, sondern simultan. Ein paar Worte zum Thema Ehe. Obwohl wir zuallererst beim Wort Ehe an eine verbindliche, staatlich und wer will kirchlich akzeptierte und hoffentlich …

Tanzen auf drei Hochzeiten…Mehr »

Über- oder unterbewertet?

Im Prinzip scheint mir, dass wir gelegentlich Unwichtigkeiten überbewerten und manche wichtige Dinge im Leben, nämlich jene, die etwas bewirken würden, unterbewerten. Eine kleine Auswahl: „In allen unwichtigen Dingen ist Stil, nicht Aufrichtigkeit, das Wesentliche. In allen wichtigen Dingen ist Stil, nicht Aufrichtigkeit, das Wesentliche.“ (Oscar Wilde)   Überbewertet: Beschäftigt sein. Unterbewertet: Auf eine Sache …

Über- oder unterbewertet?Mehr »

Warum ich alles falsch sehe?

Albert Einstein war ein schlechter Schüler. Auf seinem Zeugnis standen fünf Sechsen, wobei die Sechs in der Schweiz die beste zu erreichende Note ist. Das Einstein ein schlechter Schüler war, ist ein Gerücht: Es beruht auf Einsteins erstem Biographen, der das Schweizer Benotungssystem mit dem deutschen verwechselte. Stiere reagieren äusserst heftig auf rote Farbe. Stiere …

Warum ich alles falsch sehe?Mehr »

Den Gefühlen trauen ?

Den Gefühlen trauen? Auf jeden Fall, zumindest wenn man die Hand über die brennende Kerze hält. Und wie sieht es mit den anderen Gefühlen aus, der Wut, dem Ärger, der Angst, der Traurigkeit, der Verachtung, dem Ekel, der Freude, den Schuldgefühlen, den Schamgefühlen, dem Selbstwertgefühl; den Liebesgefühlen, den Minderwertigkeitsgefühlen, den Lustgefühlen, dem Mitgefühl, dem Bauchgefühl, …

Den Gefühlen trauen ?Mehr »

Mythen des Lebens

Mythen des Lebens Da kennen wir zumindest zwei in den Schweizer Alpen. Den Grossen- und den Kleinen Mythen. Im Bergrestaurant auf dem Grossen gibt es einen Stammtisch, der für den Hunderterclub reserviert ist. Mitglied kann nur werden, wer die steilen 500 Höhenmeter von der Holzegg mindestens einmal innerhalb eines Jahres hundertmal durchstiegen hat. Im Leben …

Mythen des LebensMehr »

Entscheidungsfehler

Photo: Wesleyan University Entscheidungsfehler Jeden Tag treffen wir Entscheidungen und wir möchten wissen, was das Richtige ist. In der Tat, wenn uns tatsächlich jemand sagen könnte, was jederzeit das Richtige wäre, dann wäre das Leben so viel einfacher. Entscheidungen, die wir treffen, hängen von unserer aktuellen Verfassung ab. So manche Entscheidung, die spät am Abend …

EntscheidungsfehlerMehr »

Vorsätze

Alle Jahre wieder – oder wie sagt der Volksmund: „Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen.“ Der Jahresbeginn bietet sich als symbolischer Neubeginn an. Das alte Jahr ist vorbei, Probleme und Laster sind hinter uns. Im neuen Jahr soll alles anders und vor allem besser werden. Die Liste ist lang und die üblichen …

VorsätzeMehr »

Überzeugung ist …

Überzeugung ist… … das Vertrauen in die grundlegende Richtigkeit der eigenen Ideen und Anschauungen. Die eigene Überzeugung ist sehr stabil in unserem Kopf, insbesondere träge gegenüber Veränderung. Was wir glauben, ist, dass wenn uns etwas grundlegend überzeugt, diese Überzeugung wahr ist und der Realität entspricht. Limitierende Ansichten, begrenzende Überzeugungen (Engl. limiting beliefs) haben ihre Ursache …

Überzeugung ist …Mehr »

Der Bauch …

Der Bauch …   … in unseren Köpfen: Ökonomen und Wissenschaftler haben lange geglaubt, dass die Menschen logische, wohlüberlegte und rationale Entscheidungen treffen. In den letzten zwei Dekaden haben Neurowissenschaftler jedoch eine ganze Reihe von mentalen Ungereimtheiten und Fehlern entdeckt, die unbewusst in unserem Hirn entstehen und uns entscheiden lassen. Eine einfache Aufgabe: Ein Schläger …

Der Bauch …Mehr »

46,9 Prozent

 … unserer Wachzeit denken wir, gemäss einer Harvard Studie, an Dinge, die mit dem, was wir gerade machen, nichts zu tun haben. Die Gedanken wandern in die Zukunft oder projizieren ungelöste Dinge aus der Vergangenheit in die Gegenwart. Das menschliche Gehirn streift umher und ein umherschweifender Verstand ist ein unglücklicher Verstand, so die Harvard-Wissenschaftler Matthew …

46,9 ProzentMehr »

„Oh nein,

ich kann mich nicht an ihren Namen erinnern. Wie heisst sie denn? Scheibenkleister, sie hat mich gesehen und kommt auf mich zu. War es …Christine…Sabine? Vorgestern wurden wir uns vorgestellt. Was ist los mit mir? Das wird peinlich!“ So und ähnlich laufen manche Monologe im Kopf ab. Aus dem Nichts tauchen sie auf. Wir haben …

„Oh nein,Mehr »

Fehler lieben

  Ich habe viele Fehler in meinem Leben gemacht. Oft denke ich, ich habe sie schon alle ausprobiert, aber in Wahrheit, fast jeden Tag, kommen neue dazu. Gelernt habe ich bis heute: Wenn ich meine(n) Fehler nicht korrigiert habe, dann kamen weitere hinzu. Zwei Taktiken helfen mir: Erstens, akzeptieren, dass ich einen Fehler gemacht habe. …

Fehler liebenMehr »

Die Komfortzone

  Stellen Sie sich vor, wir sind in einer Gym (schöner Parkettboden) und die Sonne scheint angenehm durch die riesige Fensterwand. Vor Ihnen auf dem Parkett liegt ein Stahlträger, 10 Meter lang, 20 cm breit und 10 cm hoch. Top, die Wette gilt. Ich biete Ihnen 50 Euro, CHF oder $ wenn Sie in der …

Die KomfortzoneMehr »

Woran glauben Sie?

An sich selbst glauben ist die Voraussetzung, um aussergewöhnliche und ehrgeizige Ziele zu erreichen. Wenn Sie nicht glauben, es zu schaffen, dann werden Sie es höchstwahrscheinlich weder anpacken noch erreichen. Sie können jedoch aussergewöhnliche Dinge erreichen – wenn Sie daran glauben; selbst dann, wenn Sie Zweifel haben, ob es machbar ist. Glauben versetzt Berge. Am …

Woran glauben Sie?Mehr »

Scroll to Top