Denkmuster

Liebe deine Fehler

Liebe deine Fehler Ich habe viele Fehler in meinem Leben gemacht. Oftmals denke ich, ich habe sie doch schon alle ausprobiert, aber, fast jeden Tag kommen neue dazu. Heute macht es mich schon beinahe nervös, wenn ein Tag ohne Fehler vergeht. Da fehlt mir fast etwas. Was habe ich gelernt? Wenn ich meine(n) Fehler nicht …

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Hilft dein Glaubenssatz

B Welche Türe wählst du? Im gemeinsamen Erarbeiten von Strategien, Umsetzungsideen und Erlernen von Handlungs- und Denkverhalten liegt Kraft. Workshops sind Veranstaltungen, in der eine Gruppe von Teilnehmern miteinander, in begrenzter, kompakter Zeit intensiv an einem Thema arbeiten. Wann ist ein Workshop zielführend und erfolgreich? Wann Zeitverschwendung? Das weiss man erst hinterher. Ich persönlich liebe …

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AIDA

Bild: meinbezirk.at AIDA Aida, Tochter des äthiopischen Königs, lebt als Sklavin am ägyptischen Hof. Sie ist unsterblich in Radames, den Sohn des Pharaos, verliebt. Als Ägypten von den Äthiopiern überfallen wird, um Aida zu befreien, wird Radames zum Heeresführer der Ägypter bestimmt. Soweit, so gut und die Dramaturgie der Verdi Oper lässt Opernherzen höherschlagen. Wie …

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Ist dir manchmal langweilig?

Photo by Niklas Hamann on Unsplash Können sich Tiere langweilen? Regenwürmer? Ich weiss es nicht. Höher entwickelte Lebewesen? Ich weiss nicht. Goethe hat sich dazu geäussert: „Wenn die Affen Langeweile hätten, so würden sie Menschen werden.“ Es gibt viele Verächter der Langeweile. Martin Heidegger nannte die banale Langeweile, dass einem die Zeit lang wird, die Abgründe des Daseins. …

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Der Dark Faktor

Bild: https://futurism.media/ Ob du Fan der TV-Serie Dark bist oder nicht, spielt keine Rolle. Es ist die erste Netflix Serie, die in Deutschland entwickelt, produziert und gefilmt wurde. Die Serie ist ein kunterbunt gefüllt mit Familiendramen, Egoisten, Machiavellisten, Narzissten, Psychopathen und Sadisten. So wie halt im richtigen Leben… Manchen Menschen möchte man lieber nicht begegnen. …

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Routine versus Ritual

Photo by Thomas Martinsen on Unsplash Morgen- und Abendroutinen sind an jeder Ecke zu finden. Es gibt diverse Bücher mit entsprechend formulierten Fragen und Anregungen. Und was ist der Sinn und Zweck dieser Routinen? Für mich sind es mehr oder weniger Anleitungen zu mehr Achtsamkeit mit sich selbst, aber selbst Achtsamkeit, ein unbestimmtes Hauptwort, lässt viele Interpretation zu. …

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Zwei- oder vierspurig?

Bild: Stadt Braunschweig Von A nach B gelangen wir als erstes, weil wir einen Grund dazu haben. Kennen wir die Strecke, dann fahren wir einfach los, ansonsten nahmen wir früher eine Strassenkarte zur Hand und heute hilft uns das GPS durch den Wirrwarr des Strassennetzwerks mit Einbahnstrassen, Sackgassen und dem aktuellen Verkehrsaufkommen, zu navigieren. Weltweit …

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Deine Sandalen

Bild: md-zahid-hasan – unsplash „Eigentlich weiss ich, was ich will. Ich möchte einfach glücklicher und zufrieden sein.“ Diesen Satz habe ich in meiner Arbeit nicht nur einmal gehört. Je nach meiner Schalk-Laune antworte ich mit breitem Lächeln: „Hmh, interessant, höre ich zum ersten Mal“. Mit fragenden Augen zwar und vielleicht ein bisschen gekünstelt, lächeln 99% …

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Die Freud‘ am Dasein

Bild: Becca Tapert – unsplash „Es war einmal: Ein Mann reiste mit einem Kind im Zug von Bristol nach London. Ein zweiter Mann kam ins Abteil, verstaute seine zwei grossen Koffer und setze sich neben dem ersten. Wie du weisst, Engländer sprechen nicht gleich miteinander. Also wartete der erste Gentleman höflich eine Weile. Dann wendete …

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Nullkommanichts

Photo by Christoph Deinet on Unsplash Wir leben in einer Welt, die uns schnelle Lösungen verspricht. Wir werden mit Slogans wie „In zwei Wochen fit!“ oder „Im Jackpot 32.7 Mio. – jetzt spielen!“ animiert zu konsumieren. Unternehmen und Dienstleister versuchen uns zu überzeugen, dass wir mit ihrem Produkt in Nullkommanichts zum Meister werden. Was ist der Unterschied zwischen …

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Modi Operandi…

Bild: Delphi – wiki common …haben wir alle. Wir haben eine Art des Handelns oder eine Art der Durchführung bei unseren Tatorten. In der Kriminalistik wird als Modus Operandi (MO) die Methodik verstanden, die der Täter zur erfolgreichen Verwirklichung seines Zieles oder der Verdunklung seiner Tat benötigt. Die Wahrscheinlichkeit, zwei Menschen mit dem gleichen Fingerabdruck …

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5 Mal Macht

Photo by David Travis on Unsplash „Macht macht nichts“, sagte letzthin einer meiner Kunden und ich stimme ihm 100%ig zu. Macht und Einfluss brauchen und setzen wir tagtäglich ein. Wir alle besitzen Macht, auch wenn uns das manchmal nicht bewusst  ist. Die Kardinalfrage, die wir uns dabei fragen sollten, ist: Wie zeigen wir unsere Macht? Wie setzen wir …

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Die persönliche Macht

Bild: Photo by Nghia Le on Unsplash Woher weisst du, ob etwas Neues wirklich anders sein wird, ob es dir gefallen wird? Darauf gibt es in meiner Welt nur eine vernünftige Antwort: „Das weisst du erst dann, wenn du es ausprobiert hast.“ Viele Menschen sehnen sich nach etwas Besserem – und genau in dem Moment, indem sich eine …

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Was tust du?

Wann hast du das letzte Mal ganz bewusst einen Kaffee, Tee oder ein Glas Wasser genossen – ohne dabei irgendetwas anderes zu tun, ohne an etwas anderes zu denken? Als Kind hast du, vielleicht wie ich, oft zu hören bekommen: Mach‘ eine Sache nach der anderen und sei mit deinen Gedanken bei dem, was du …

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Mein Lieblingsbuch

Bild: Jean/Pol GRANDMONT Ich sage nicht, dass du Lesen musst um deine Seele in der modernen Welt zu retten. Ich sage, es hilft. Walter Mosley Buchläden zogen mich schon immer an. Wer den Buchladen „Waterstones“ in London, Piccadilly kennt (grösster europäischer Buchladen), weiss, wovon ich spreche: Auf acht Stockwerken findest du 13 km Bücherregale, vollbepackt …

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Ode an die Philosophen

Bild: Anders Inset Bevor du die SMSS liest, könntest du die Aufgabe in heutigem Foto lösen und dir die Lösung merken…. Sinnspruch frei nach Boethius in seinem Buch Trost der Philosophie: jemand antwortet auf die Frage eines Möchtegern-Philosophen „Erkennst du nun, dass ich ein Philosoph bin?“: „Ich hätte es erkannt, wenn du geschwiegen hättest.“ „Heute, …

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Vision, Mission oder Leitsätze…

Bild: Andrew Yardley – unsplash …sind für Mitarbeiter und Kunden eine hilfreiche Orientierung. Aber was sind die Unterschiede? Diese Frage taucht auf, wenn man sich mit Vision, Mission und all dem dazugehörigen Drumherum beschäftigt. Antworten gibt es mehr, als es Experten gibt. Eine vereinfachte Definition sieht für mich so aus: Vision: Ein attraktives Bild einer …

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Werte und Träume

Bild: Samuel Zeller – unsplash Letzte Woche ging es um Modelle, Stärken und Spass. Heute geht es etwas tiefer und um dich. Das neue Jahr steht vor der Tür und vielleicht findet sich die Zeit, bewusst über sich zu reflektieren. Unser Leben besteht aus einer Fülle von Entscheidungen. Wir glauben oft, diese seien alle rational …

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Krieg die Kurve

Bild: Maloja – Eberhard Grossgasteiger unsplash Im Artikel vom letzten Sonntag ging es um den Unterschied zwischen Zielen und Themen im Leben, dem Ziel-Erreichungs-Irrtum und der Geborgenheit, welche du in dir erreichen kannst. Nicht unbedingt ein einfaches Thema, weil zumindest in meiner Welt beides notwendig ist: Das Ziel, weil es ohne Ziel keinen Weg gibt …

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Geborgenheit in dir

Morgen beginnt die Kalenderwoche 45. In sieben Wochen ist das Jahr vorbei – die ersten Weihnachtsbroschüren waren schon im Briefkasten. Welche Ziele hast du in diesem Jahr erreicht? Du hattest doch Ziele, oder? Wenn du nicht ganz oder wirklich zufrieden bist, dann kannst du einfach denken, es waren sowieso die falsche Ziele. Vielleicht zu gross …

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Das Leben ist einfach,

Bild: Adam Jung – unsplash ,,,aber nicht immer leicht. Lebensglück hat meines Erachtens mit Visionen und Leidenschaften zu tun und damit, diese auch zu verwirklichen. Dazu brauchst Du die Fähigkeit, Hindernisse zu überwinden und in schwierigen Situationen innere Kräfte freizusetzen. Wir alle lieben Überraschungen, aber wenn Dir die Überraschung nicht gefällt, dann nennst Du es …

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In vino veritas

Bild: Scott Warman – unsplash Da sassen wir, beide ein Glas trockenen Verdicchio auf uns wartend. Bevor der Wein verdunstete, probierten wir ihn. Und dann, die Gläser waren halbvoll, zitierte Daniel die Aussage eines Mönches, nachdem ich ihm gesagt hatte, dass mir seine Wortwahl bei der Beschreibung eines unverständlichen Verhaltens eines Mitarbeiters „in meiner Welt“ …

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Zwei einfache Fragen

Bild: Jared Erondu – unsplash Aufschieberities: Das ultimative Problem in Gesellschaften, in denen Produktivität und Zielerreichung im Vordergrund stehen. Ein Thema, dass mich häufig beschäftigt. Warum verhalten wir uns so „unlogisch“? Und schädlich ist es ausserdem. Aufschieberities wird oft missverstanden. Sie wird gerne als internes Problem betrachtet. Das heisst, man glaubt, Aufschieberities findet sich bei …

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Inbox leer

Bild: Philippe Verheyden – unsplash Klingt das Folgende bekannt? „Irgendwie bin ich fast immer am Feuer löschen, selbst dann, wenn ich wichtige Dinge erledigen sollte.“ „Ich fühle mich permanent überlastet mit E-Mails, To-Do Listen und dem anderen Schmarrn auf meinem Tablett.“ „Ich kann keine Auszeit nehmen oder aufhören zu arbeiten, ohne ein schlechtes Gewissen zu …

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Return on Investment

Bild: Carl von Rooy – unsplash Wer kriegt nicht gerne etwas für seine Investition zurück? Stellen Sie sich vor, ich mache Ihnen ein Angebot: Sie geben mir 1.200 (CHF, £, $, €) und den Namen einer Person aus Ihrem Bekanntenkreis. Dies ist Ihr Investment. Sie benennen nicht irgendeine Person, sondern jene, die Sie wählen würden, …

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Das Paradox des Egos

Bild: wiki-commons Mit dem Ego ist es so eine Sache. „Sein Ego ist so gross, dass es kaum in die Turnhalle passt“, könnten wir sagen. Wir benutzen es meist mit einer negativen Konnotation. Und doch, Ego brauchen wir genauso wie unser Rückgrat – sonst, wie mein Grossvater gerne zu sagen pflegte, „ohne Rückgrat müsstest du …

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Zwei Quantensprünge (Teil II)

Bild: Phil Coffman – unsplash Im ersten Teil fanden Sie Gedanken zu „Macht der Wahl“ als ersten mentalen Quantensprung mit den Themen Verantwortlichkeit und der immer vorhandenen Wahlmöglichkeit, die in Stephen Coveys Zitat konzentriert auf den Punkt gebracht ist: Ich bin nicht das Produkt meiner Umstände. Ich bin das Produkt meiner Entscheidungen. Stephen Covey fasst …

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Zwei Quantensprünge (Teil I)

Bild: Tra Nguyen – unsplash Wenn du deine Sichtweise veränderst, dann ändern sich die Dinge die du betrachtest[1]. Max Planck Wahrscheinlich gilt dieses Sprichwort nicht wirklich im wahrsten Sinn des Wortes, obwohl in der Quantenphysik, zumindest für mich, sehr vieles nicht verständlich ist. Einer der überraschendsten und (zumindest historisch) kontroversen Aspekte der Quantenphysik ist, dass …

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Eine von 40 Strategien (Gedankenlosigkeit – Teil III)

Bild: cloudvisual – unsplash (Dies ist der dritte und letzte Teil[1] zum Thema Gedankenlosigkeit – falls verpasst, finden Sie hier Teil I und Teil II.) Segeln ist eine ziemlich gemächliche Angelegenheit, sofern man nicht an einer Regatta teilnimmt oder ein Sturm aufzieht. Da wird geplaudert, gegessen, getrunken, mit den Leinen gespielt und das Ruder bedient …

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Wider die Gedankenlosigkeit (Teil II)

Bild: Charles Deluvio – unsplash (Teil 1 finden Sie hier) Im Teil 1 finden Sie ein paar bemerkenswerte Fakten über die Fähigkeiten unseres Geistes, insbesondere die Ergebnisse von Dr. Ellen Langer und ihren Experimenten. Wohlgemerkt, der Inhalt dieses Artikels will nicht verwechselt werden mit „The Secret“, dem (angeblichen) Gesetz „Law of Abundance“, dem sich sogar …

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Gedankenlosigkeit (Teil 1)

Bild: Ian Dooley – unsplash Du bist, was du denkst. Ist alles eine Frage der Einstellung? Können unsere Gedanken unser Leben verändern? Kann man durch anders Denken abnehmen? Man kann. Oder präziser: Man kann bei einer Tätigkeit mehr oder weniger Gewicht verlieren, je nachdem, was und wie man über die Tätigkeit denkt. Das ist das …

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Führungskraft

Gute Führung? Was macht eine gute Führungskraft aus? Was ist der Unterschied zwischen einem Leader und einem Manager? Managers do the things right, Leaders do the right thing. Peter Drucker Dieses Zitat beinhaltet, dass ein Unternehmen sowohl Manager als auch Leader braucht. Der Leader, auf Deutsch die Führungskraft (einfache Übersetzung, „Führer“ nicht zweckmässig) weiss, was …

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Gedanke, Emotion oder Gefühl (II)?

Bild: Robert Zunikoff – unsplash Nachfolgend finden Sie den zweiten Teil zum Thema und falls Sie den ersten Teil verpasst haben, finden Sie ihn hier. Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT, ausgesprochen als ein Wort, wie das englische Verb „act“) ist eine Weiterentwicklung der Verhaltenstherapie. Nun, jetzt bin ich weder Therapeut noch Neurowissenschaftler und widme mich …

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Grateful Life

Foto: Luke Palmer Was haben die Songs „Cassidy“, „Mexicali Blues“ und „Black-Throated-Wind“ gemeinsam? Ja genau, alles Songs von der Musikgruppe „Grateful Dead“. Sie haben noch etwas gemeinsam, Perry Barlow schrieb die Texte zusammen mit Weir. Und, wir verdanken Perry Barlow, dem Gründungsmitglied der „Electronic Frontier Foundation“ unter anderem, dass E-Mails denselben Schutz von Privatsphäre geniessen, …

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Rückwärts füttern

Alles, was sie hier sehen verdanke ich Spaghetti. Sophia Loren Die Headline ist uns besser als Feedback bekannt. Offiziell lieben wir Feedback, nicht nur weil es zum guten Ton gehört, sondern auch, weil wir es benötigen, um uns weiter zu entwickeln. Lernen funktioniert am Besten mit direktem Feedback. Ohne Feedback läuft gar nichts – und …

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Recht auf Meinung?

Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten. Johann Wolfgang von Goethe Obwohl ich Patrick Stokes nicht persönlich kenne, gefallen mir einige seiner Gedanken. In seiner Lehrtätigkeit, er ist Senior Lecturer für Philosophie an der Deakan University in Australien, beginnt er mit seinen Studenten, indem er sie …

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Ab in die Tonne…

Viermal Müll In Deutschland gibt es in den Hinterhöfen vier verschiedene, meist farbige Tonnen. In jede Tonne darf nur bestimmter Müll geworfen werden. Gelb: Leichtstoffverpackungen, also Verpackungen, die nicht aus Glas oder Papier sind. Grün oder blau: Papierabfälle und Pappe, aber schmutziges Altpapier muss in die Restmülltonne und Milchkartons in die Gelbe. Schwaz oder grau: …

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Vergnügen versus Glücklichsein

Vergnügung, Freude, Genuss, Lust, Gefallen, Behagen, Spass, Wonne, Pläsir. Glück, Zufriedenheit, Fröhlichkeit, Glücksgefühl, Glückseligkeit, Lebensglück, Erfüllung. Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. Voltaire Vergnügen ist kurzfristig, macht süchtig und ist egoistisch. Es wird genommen und nicht gegeben. Es initiiert Dopamin. Glücklichsein ist langfristig, additiv und grosszügig. Es …

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Die ultimative Antwort?

Photo by Erik-Jan Leusink on Unsplash 42. Deep Thought ist der leistungsfähigste Computer aller Zeiten. Er ist so leistungsfähig, dass er zum Zeitvertreib über die Vektoren sämtlicher Teilchen des Urknalls meditiert. 42 war seine errechnete Antwort auf die Frage aller Fragen, nämlich die, „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest.“ Aus Douglas Adams, Per Anhalter durch …

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Warum ich gegen Neujahrs-Vorsätze bin

Photo unknown Neues Jahr, neues Glück, neues Ich? Alle Jahre wieder. „Wie man einhält, was man sich zu Neujahr vornimmt“, Die zehn beliebtesten Vorsätze“: Die Medien, wie jedes Jahr kurz vor dem Wechsel ins neue, voll mit Umfragen und Psychologen-Interviews dieser Art. Statistiken werden veröffentlicht – und das Papier ist geduldig. Angeblich, so eine Statistik, …

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Gewohnheiten III – Achtsamkeit

Photo: Ben Hur Dies ist der dritte Artikel zum Thema Gewohnheiten. Hier finden Sie Teil I und Teil II. „Achtsam sein“ wird sowohl in der Praxis als auch in wissenschaftlichen Diskussionen unterschiedlich definiert. Eine begriffliche Definition von Achtsamkeit wäre, dass „sie die bewusste Fokussierung der Aufmerksamkeit auf die augenblickliche Erfahrung ist, ohne dass wir uns …

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Gewohnheit oder Sucht? (Teil II)

Photo: Jeremy Perkins   Dies ist der zweite Teil zum Thema Gewohnheiten mit verstecktem Hinweis auf die alljährlichen Neujahrsvorsätze. Den ersten Teil finden Sie hier. Im ersten Teil hatten wir zwei grundlegende Wahrheiten im Hinblick auf Gewohnheiten untersucht, nämlich, dass Verhaltensänderung als Entscheidung leider noch sicherstellt, dass es mit der nachhaltigen Umsetzung klappt. Und zweitens, …

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Gewohnheiten I

Photo: Jeremy Perkins, Gewohnheiten I Schon erschöpft? Das Jahr nähert sich unaufhaltsam dem Ende. Die Christkindl-Märkte sind im vollen Gang. Die Weihnachtstage wollen geplant werden. Und dann „Prosit Neujahr“ mit dem alljährlich auftauchenden Vorsätzen. Aus dem Frust der Nichterfüllung der bisherigen Sylvester-Willenserklärungen haben sich manche schon entschlossen, es erst gar nicht mehr zu probieren. „Ich …

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Freiheit

Photo: http://tracks.arte.tv/de/entspannter-leben-ohne-dna FREIHEIT „Guten Morgen. Und herzlichen Glückwunsch. Es freut mich, dass Sie es geschafft haben. Es war nicht einfach, so weit zu kommen, ich weiss. Ich vermute sogar, es war noch schwieriger, als Ihnen klar ist. Damit Sie da sein können, mussten sich zunächst einmal ein paar Billionen unstete Atome auf raffinierte, verblüffend freundschaftliche Weise …

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Null-Drama-Leben

Null-Drama-Leben Wenn ein Mann im Nebel einen Fluss überquert und ein leeres Boot mit seinem Kahn kollidiert, wird er nicht sehr ärgerlich werden, selbst wenn er ein Mann von aufbrausendem Temperament wäre. Sieht er jedoch einen Menschen in dem Boot, wird er ihm zurufen, den Weg freizumachen. Und wenn sein Ruf nicht gehört wird, wird …

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Der Aussenwelt zu zürnen…

Photo by Bonnie Kittle on Unsplash …wäre töricht: sie kümmert sich nicht darum. Marcus Aurelius (Buch 7 -38) Was will Aurelius damit sagen? Es hat keinen Zweck und macht keinen Sinn sich aufzuregen, gar wütend oder ärgerlich zu werden. Es ist der Aussenwelt egal. Klar, das ist nicht ganz einfach und erfordert Training und Übung. …

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Kritik der reinen Vernunft

Immanuel Kants bekanntes Hauptwerk erschien 1887 und wurde von Moses Mendelssohn als „Nervensaft verzehrendes Werk“ bezeichnet. Albert Einsteins Meinung: „Was die Philosophie Kants angeht, denke ich, dass jeder Philosoph seinen eigenen Kant hat und ich kann auf das, was Sie anführten nicht antworten, da die Hinweise, die Sie mir gegeben haben, mir nicht ausreichen, um …

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Daniel Düsentrieb…

…erblickte als Sohn von Dübel Düsentrieb 1952 in Entenhausen das Licht der Welt. Sein Vater führte in Entenhausen ein kleines Reparaturgeschäft, aber Daniel folgte den Fussstapfen seines Grossvaters, Dankwart Düsentrieb und wurde ebenfalls Erfinder. Seine Erfindungen machte Daniel aus Freude, nicht aus finanziellem Interesse, eben ein Garagenerfinder. Nützliche Sachen hat er erfunden: Den Brotschmierapparat, das …

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3 Schlüsselmomente im Leben

Per Zufall, via Conor Neill, stolperte ich über Warren Rustands drei Schlüsselmomente im Leben, die mir sehr bekannt vorkommen: Erkennen, warum ich hier bin. Entscheiden, etwas dafür zu tun. Tatsächlich anzufangen, etwas dafür zu tun. Und Warren meint, der Moment #1 „Warum bin ich hier“ taucht typischerweise beim Normalbürger etwa im Alter von 45 Jahren …

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Achtsamkeit

Wenn das nur so einfach wäre. Gerade am letzten Freitag hatte die NZZ (Neue Zürcher Zeitung) darüber einen Artikel veröffentlicht. Der Feind der Achtsamkeit ist der Autopilot, der schon früher diskutiert wurde. Eine der grössten Frustrationen, die viele von uns fühlen, ist zu viel zu tun und nicht genug Zeit. Selbst in der Urlaubszeit fühlen …

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Nichts*

Ist „Nichts“ wirklich ein geistiges Konzept? Das glaube ich nicht. Nachfolgend meine Gedanken: Als Beispiel für ein geistiges Konzept, betrachten wir „Dunkelheit“ allgemein definiert als das „Fehlen von Licht“. Während wir „Licht“ schaffen können, können wir nicht im selben Sinne „Dunkelheit“ schaffen. Wir können nur „Licht“ entfernen und das Ergebnis „Dunkelheit“ nennen, denn es ist …

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Ein neuer Freund?

Egal wie alt man ist oder wie alt man sich fühlt, zwischenzeitlich taucht immer wieder dieses Gefühl auf; ein Gefühl der Unsicherheit, nicht im Sinne von Minderwertigkeitsgefühl, sondern im Sinne von Furcht und Ungewissheit – was ist meine Leidenschaft, welchen Weg soll ich gehen? Das ist normal. Wir wollen wissen, was uns motiviert und antreibt: …

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Glauben versetzt Berge

Der Selbst-Hilfe-Markt ist riesig. Allein in den USA wird dieser auf $10 Milliarden geschätzt, ohne die Fitness- und Gewichtsverlustindustrien zu berücksichtigen. Da gibt es eine Masse von Büchern, Audios und Seminaren und davon gibt es eine Menge, die eventuell dem Autor helfen aber den Konsumenten aussen vorlassen. Dafür gibt es zwei Gründe: 1. Der Inhalt …

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Kultivierung der Neutralität

Sie wurden vermutlich auch schon gefragt, wie Sie das sprichwörtliche Glas sehen: halb voll oder halb leer? Angeblich spiegelt Ihre Antwort Ihre Grundeinstellung zum Leben: Wenn Sie es halb voll sehen, sind Sie ein Optimist und wenn Sie es halb leer sehen, sind Sie ein Pessimist. Implizit in diesem Axiom liegt eine Überlegenheit des Optimismus. …

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Auf der Veranda

Oktober/November 2010. Sohn lebensgefährlicher Unfall (Gott sei Dank, keine Folgeschäden). Im Job, Bonuszahlung verweigert, also kündigen. Fünfjährige Scheidungsauseinandersetzung nach mehr als 20 Jahren Ehe in den letzten Zügen, klar, mehr als nur eine Unannehmlichkeit, neben dem Emotionalen auch in finanzieller Hinsicht. Aktuelle Lebenspartnerin nach dem Rega-Rücktransport von Italien Bandscheibenoperation. Wird sie wieder laufen können? Viel …

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4 Fragen, die helfen.

Jede Lösung eines Problems ist ein neues Problem. Johann Wolfgang von Goethe Ich behaupte, der Grossteil meiner Leser liebt Überraschungen. Im Sakko oder der Handtasche, beide überwinterten im Schrank, jetzt diese 100er Note zu finden, herrlich. Die Heizkostenabrechnung, die vorgestern ins Haus flog und zur Abwechslung das erste Mal seit zig Jahren eine Gutschrift auswies. …

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Aufschieberitis II

Dies ist Teil II zum Thema Aufschieberitis und falls Sie Teil I verpasst haben, dann finden Sie ihn hier. Prokrastination ist ein Problem (besser: eine Herausforderung), das viele Bereiche in unserem Leben beeinflussen kann. Ein paar Beispiele: Privat ⇒  Ich hasse es, den Kühlschrank zu reinigen. ⇒  Die Garage sollte aufgeräumt werden. ⇒  Ich hasse …

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Aufschieberitis I

Verschiebe nicht auf morgen, was genauso gut auf übermorgen verschoben werden kann. Mark Twain Viele Menschen schieben Aufgaben gerne vor sich her, obwohl wir wissen, dass dieses Aufschieben nur unnötigen Druck erzeugt und im schlimmsten Fall der Gesundheit schadet. Seit Monaten steht der Termin fest für die Präsentation fest, eigentlich wollte ich mir den Kurs …

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Deep Work

Cal Newports Buch Konzentriert arbeiten: Regeln für eine Welt voller Ablenkungen hat mich beeindruckt. Ich dachte, viele gute Ideen, konnte das Buch kaum aus der Hand legen und nahm an, dass der gute Cal über viel Lebenserfahrung verfügen, also schon so mein Alter haben müsste – und so war mein Interesse an ihm geweckt. Cal …

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Gier ist gut

“Gier, in Ermangelung eines besseren Wortes, ist gut”, so Gordon Gekko 1987 im Oliver Stone Film Wall Street. Gier mag viele Facetten haben und dient, laut der Definition im Duden, zunächst einmal zur Befriedigung von Wünschen, Visionen und Fantasien (geistig) bzw. Durst, Hunger, Trieben und Schmerz (körperlich). Was ist dann an Gier negativ? Sollte nicht …

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Ich bin schon da,

sagte der Igel zum Hasen. Wir alle sind schon da. Wir sind immer im Hier. Es ist nichts Neues zu hören, dass man im Hier ist, aber vielleicht vergessen wir ab und zu, dass wir immer im Hier waren und im Hier sein werden. Die Einzelheiten des Hier – Aussenwelt, Umstände, Geräusche und Gefühle – …

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Klein aber fein

Das fast heisse Wasser ergiesst sich unter der Dusche wieder angenehm über meinen Heldenkörper, nachdem ich den Brausekopf, respektive das Teil mit den Löchern mit Essig entkalkt hatte. Und dann, zum Ende des Duscherlebnisses auf kaltes Wasser wechseln und für zehn bis zwanzig Sekunden (das ist verdammt lang) geniessen – wunderbar. Angefangen hatte dies mit …

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Das hier ist Wasser

Schwimmen zwei junge Fische des Weges und treffen zufällig einen älteren Fisch, der in der Gegenrichtung unterwegs ist. Er nickt ihnen zu und sagt: „Morgen Jungs. Wie ist das Wasser?“ Und die zwei Jungen schwimmen eine Weile weiter, und schliesslich wirft der eine dem anderen einen Blick zu und sagt: „Was zum Teufel ist Wasser?“ …

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Der Pathologische Marlboro-Mann

„Mittlerweile ist unsere Kultur“, so behauptet der Philosoph Josef Dohmen in seinem Buch „Wider die Gleichgültigkeit“, „von der pathologischen Figur des Marlboro-Mannes infiziert.“ Als Josef Dohmen sein Buch über die Lebenskunst schrieb (rüffer&rub Verlag, erschienen 2014), konnte er wirklich nicht ahnen, dass ein Repräsentant der „pathologischen Figur des Marlboro-Mannes“ als 45. Präsident der USA zum …

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Experte im Denken

Drei Fragen: 1. Ein Schläger und ein Ball kosten zusammen $1.10. Der Schläger kostet $1.00 mehr als der Ball. Wieviel kostet der Ball? 2.Wenn 5 Maschinen 5 Minuten benötigen, um 5 Ohrringe herzustellen, wie viele Minuten brauchen 100 Maschinen um 100 Ohrringe zu produzieren? 3. In einem See befindet sich eine Seerose. Jeden Tag verdoppelt …

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Wohin will ich gehen?

Alice:  „Würdest du mir bitte sagen, welchen Weg ich einschlagen muss?“ Grinsekatze:  „Das hängt in beträchtlichem Maße davon ab, wohin du gehen willst.“ Alice:  „Oh, das ist mir ziemlich gleichgültig.“ Grinsekatze:  „Dann ist es auch einerlei, welchen Weg du einschlägst.“ Alice:  „Hauptsache, ich komme irgendwohin.“ Grinsekatze:  „Das wirst du sicher, wenn du lange genug gehst.“ …

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Kann man sich selbst coachen?

„Im Prinzip ja, aber ist schlecht für die Coaching-Industrie.“, würde Radio Eriwan antworten. Die Geschichte, in der sich Carl Friedrich von Münchhausen am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen haben will, lebt dagegen im Begriff „Münchhausen-Methode“ fort. Nach dieser Methode befreit man sich, ohne die im Grunde erforderliche Hilfe von aussen, durch eigene Kraft aus …

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Pech im Spiel

Pech im Spiel, Glück in der Liebe. Welche Variante ist die richtige: Pech im Spiel, Glück in der Liebe oder Glück im Spiel, Pech in der Liebe? Oder beide? Egal, welche Variante man in welcher Situation anwendet, ist zum einen Geschmacksache und hat immer den „entweder/oder“-Beigeschmack. Mit kritischem Denken, so glaube ich jedenfalls, lässt sich …

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Erzschlafmütze

Erzschlafmütze Am 2. Februar 1.440 A.D. wurde in Frankfurt Friedrich III. einstimmig zum römisch-deutschen König gewählt. Trotz seiner langen Regierungszeit galt Friedrich im 19. Jahrhundert bestenfalls als ein Herrscher, dessen Betrachtung sich nicht lohne. Friedrich wurde durch seine vermeintliche Trägheit und Untätigkeit zur bis heute verbreiteten Bezeichnung „Heiligen Römischen Reiches‘ Erzschlafmütze“ herabgewürdigt. Neuere Studien (1997) …

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Mit MIT mitbestimmen

„Zu einem grossen Manne gehört beides: Kleinigkeiten als Kleinigkeitenund wichtige Dinge als wichtige Dinge zu behandeln.“ Gotthold Lessing (1729-1781) Ziele kennen bedeutet, Prioritäten zu setzen. Mit Prioritäten habe ich so meine Probleme, weil es mir widersprüchlich erscheint, dass es mehrere Prioritäten geben soll. Das Wort tauchte das erste Mal im 14ten Jahrhundert auf, nur in …

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PSS

Viele Sitzungen sind verlorene Zeit und bringen wenig. Manche Manager planen die Sitzung für 9.00 Uhr mit zwanzig Mitarbeitern und zeigen ihr Gesicht erst um fünf nach Neun – dann sind insgesamt schon 100 Minuten (20×5) vergeudet. Dabei haben wir doch immer zu wenig Zeit, die 24 Stunden reichen nicht, selbst dann nicht, wenn wir …

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Sind Sie ein Künstler?

Sind Sie ein Künstler? „Spielen Sie ein Instrument?“ oder „Malen Sie?“ wäre einfach zu beantworten. Wir wüssten, schon durch die Fragestellung, auf welche Praxis sich die Frage bezieht. Versuchen wir eine(n)  Künstler(in) an sich zu definieren, dann könnten wir uns auf „eine Person, die in irgendeiner Form Kunst erschafft oder mit ihr zu tun hat“ …

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Rain drops keep falling on my head

„Mit dem Wissen wächst der Zweifel.“ Johann Wolfgang von Goethe Die ist der dritte und letzte Artikel zum Thema „Module in unserem Hirn“. Teil eins war „PR-Abteilung im Hirn“, Teil zwei „Sind Sie der Boss?“ und heute geht es darum, ob und wie sub-bewusste Gedanken und Verhalten, mit entsprechender Übung, eventuell beeinflusst werden können. Können …

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Sind Sie der Boss?

„Wir unterschätzen das, was wir haben, und überschätzen das, was wir sind.“ Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916) Halten Sie doch bitte einen Moment inne und überlegen Sie sich, wer der wichtigste Mensch in Ihrem Leben ist oder war? So richtig innehalten werden Sie beim Lesen der Zeilen wahrscheinlich nicht, und doch möchte ich …

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Sein, oder nicht?

Sein, oder nicht?        Über die Jahre wurde Aufmerksamkeit umfangreich erforscht, weit über den Bereich der Wachsamkeit hinaus. Die Fähigkeit, aufmerksam zu sein, so die Erkenntnis, bestimmt, wie wir bestimmte Aufgaben erledigen. Ist sie eingeschränkt, schneiden wir schlecht ab; ist sie besser ausgebildet, erbringen wir gute Leistungen. Unsere Lebensgewandtheit hängt von dieser subtilen …

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Augenblick

Augenblick       Nun, das ist so. Bis zum 14. August habe ich meine Schreib-Auszeit. Aber so ein kleines Häppchen passt ja vielleicht doch noch in die Inbox, dachte ich, als ich diese Woche Gary Kellers und Jay Papasans Buch „The ONE Thing“  las. Der in der Physik kürzeste Zeitraum von Bedeutung ist die …

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